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FC Bayern-Transfers: Uli Hoeneß nennt finanzielle Schmerzgrenze


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Hoeneß nennt Transfer-Schmerzgrenze für Bayern

t-online, truf

Aktualisiert am 17.12.2017Lesedauer: 1 Min.
FC Bayern-Präsident Uli Hoeneß nennt klare Transfer-Grenzen.
FC Bayern-Präsident Uli Hoeneß nennt klare Transfer-Grenzen. (Quelle: Sven Hoppe/dpa-bilder)
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Bayern-Präsident Uli Hoeneß spricht über die künftige Transfer-Ausrichtung des deutschen Rekordmeisters. Dabei schließt er die ganz großen Summen aber noch aus.

Gigantische Transfersummen wie die 222 Millionen für Neymar oder die 180 Millionen für Kylian Mbappé, die Paris St. Germain im Sommer auf den Tisch lag, wird der FC Bayern München auch in Zukunft nicht investieren.

Das bekräftigte Präsident Uli Hoeneß bei einem Treffen mit dem Fanklub Schießamer Red-White Dynamite. "Wir sehen uns außerstande, Transfers wie Neymar oder Mbappe zu machen", sagte der Präsident des Rekordmeisters.

Großes Lob für Heynckes

Gleichzeitig legte Hoeneß aber auch offen, dass sein Klub durchaus bereit sei, auch tiefer in die Tasche zu greifen. "Bei Bedarf wird es auch mal einen Transfer über 50, 60 oder 70 Millionen Euro bei Bayern geben."

Besonders zufrieden zeigte sich Hoeneß mit der Arbeit von Trainer Jupp Heynckes. "Mit der Verpflichtung von Jupp Heynckes haben wir den Sechser mit Zusatz, mit Jackpot gewonnen!"

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