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Gladbach gewinnt Verfolgerduell – Stuttgart atmet auf


Bundesliga  

Gladbach gewinnt Verfolgerduell – Stuttgart atmet auf

10.11.2018, 18:23 Uhr | dd, t-online.de, sid

Gladbach gewinnt Verfolgerduell – Stuttgart atmet auf. Gladbachs Torschütze Plea jubelt. (Quelle: dpa)

Gladbachs Torschütze Plea jubelt. (Quelle: dpa)

Die Borussia setzt sich in einem mitreißenden Spiel bei Werder Bremen durch und bleibt vorne dran. Der VfB Stuttgart siegt mal wieder – und die Hertha kassiert eine empfindliche Niederlage.

Borussia Mönchengladbach setzt sich in der Bundesliga-Spitzengruppe fest. Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking siegte im Verfolgerduell 3:1 (1:0) bei Werder Bremen und ist damit nach diesem Spieltag mindestens Tabellendritter. Matchwinner war Alassane Plea, der alle Tore für die Fohlen erzielte (39., 48., 52.). Nuri Sahin konnte nur noch verkürzen (59.).


Gladbach glänzte im Weserstadion einmal mehr mit taktischer Reife und entschlossenem Offensivfußball. Die Hanseaten agierten nach den Rückschlägen der vergangenen Wochen hingegen erneut glücklos, erstmals unter Trainer Florian Kohfeldt kassierten die Bremer drei Bundesliga-Pleiten in Serie und sind nun Tabellensiebter.

1. FC Nürnberg – VfB Stuttgart 0:2 (0:0)

Der VfB Stuttgart hat seine schwarze Serie vorerst gestoppt und einen Befreiungsschlag gelandet. Nach vier Niederlagen mit 1:14 Toren erkämpften sich die Schwaben beim 1. FC Nürnberg ein verdientes 2:0 (0:0). Die Schützen der erlösenden Tore waren Timo Baumgartl (68.) und der eingewechselte Erik Thommy (82.) mit einem Kunstschuss. Für Abwehrspieler Baumgartl war es sein erstes Bundesliga-Tor.

Die drei Punkte waren auch die ersten für den neuen Trainer Markus Weinzierl, unter dem die Schwaben dreimal verloren hatten (0:11 Tore). Der VfB, der sich angeblich um eine Verpflichtung des ehemaligen Kölner Torjägers Anthony Modeste bemüht, belegt weiter den letzten Tabellenplatz, verkürzte allerdings den Rückstand und ist nun punktgleich mit dem Vorletzten Fortuna Düsseldorf (beide jeweils acht Punkte).

Fortuna Düsseldorf – Hertha BSC 4:1 (0:0)

Fortuna Düsseldorf hat den erhofften Befreiungsschlag gelandet und nach langer Durststrecke den zweiten Saisonsieg gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Friedhelm Funkel bezwang Hertha BSC nach fast 50-minütiger Überzahl mit 4:1 (0:0) und erkämpfte sich den ersten Erfolg nach zuletzt sechs Niederlagen und insgesamt sieben Spielen ohne Sieg nacheinander.

Takashi Usami (50.) mit einem Schuss in den Winkel, Rouwen Hennings (63.) nach einer tollen Kombination über mehrere Stationen und der erst in der 83. Minute eingewechselte Benito Raman (84./90.+2)) erzielten die Treffer für die Fortuna, die sich den Sieg aufgrund einer starken zweiten Halbzeit verdiente. Dagegen enttäuschte Berlin auf ganzer Linie, Davie Selke gelang nur noch die Ergebniskosmetik zum zwischenzeitlichen 3:1 (88.). Die Mannschaft von Coach Pal Dardai musste nach einer Gelb-Roten Karte gegen Maximilian Mittelstädt (41.) lange in Unterzahl spielen und kassierte die zweite Niederlage nacheinander.


TSG Hoffenheim – FC Augsburg 2:1 (0:0)

Der Herbst-Höhenflug der TSG Hoffenheim hält weiter an. Die Kraichgauer setzten sich mit 2:1 (0:0) gegen den FC Augsburg durch und feierten den vierten Sieg in Folge. Vize-Weltmeister Andrej Kramaric (65.) und Reiss Nelson (83.) eine Minute nach seiner Einwechslung trafen für die TSG, die noch nie ein Heimspiel gegen Augsburg verloren hat. Alfred Finnbogason hatte zwischenzeitlich ausgeglichen (69.).

SC Freiburg – FSV Mainz 05 1:3 (0:2)

Der FSV Mainz 05 geht auch dank seiner erneut treffsicheren "French Connection" weitgehend sorgenfrei in die närrische Zeit. Einen Tag vor dem offiziellen Fassenachts-Beginn feierten die Rheinhessen durch ein 3:1 (2:0) beim SC Freiburg ihren ersten Auswärtssieg der Saison und verabschiedeten sich mit nun 15 Punkten vorerst aus den unteren Tabellenregionen der Fußball-Bundesliga.

Jean-Philippe Gbamin (6.) und Jean-Philippe Mateta (18.), die bereits in der Vorwoche beim Befreiungsschlag gegen Werder Bremen (2:1) die Tore erzielt hatten, brachten den selbsternannten "Karnevalsverein" früh auf die Siegerstraße, Karim Onisiwo (75.) setzte den Schlusspunkt. Die Freiburger, für die der eingewechselte Roland Sallai (72.) den Anschluss erzielt hatte, kassierten derweil nach vier Spielen erstmals wieder eine Niederlage.

Verwendete Quellen:
  • mit sid

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