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Furiose Schlussphase: Gladbach lässt Stuttgart keine Chance


Heimsieg gegen den VfB  

Furiose Schlussphase: Gladbach lässt Stuttgart keine Chance

09.12.2018, 20:06 Uhr | sid

Furiose Schlussphase: Gladbach lässt Stuttgart keine Chance. Gladbachs Raffael (li.) dreht jubelnd ab, die Stuttgarter haben Diskussionsbedarf (hinten). (Quelle: dpa/Federico Gambarini)

Gladbachs Raffael (li.) dreht jubelnd ab, die Stuttgarter haben Diskussionsbedarf (hinten). (Quelle: Federico Gambarini/dpa)

Lange tut sich die Borussia schwer mit unbequemen Gästen – doch am Ende steht ein klarer Sieg für die Fohlen. Die entscheindenden Momente kommen spät im Spiel.

Borussia Mönchengladbach hat dank der Joker Raffael und Florian Neuhaus seine Heimserie in der Bundesliga ausgebaut. Die Gladbacher feierten gegen den VfB Stuttgart ein hart erarbeitetes 3:0 (0:0) und bleiben Spitzenreiter Borussia Dortmund als Zweiter im gebührenden Abstand von sieben Punkten auf den Fersen. Für die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking war es saisonübergreifend bereits der zehnte Heimerfolg nacheinander.

Raffael (69.) traf auf Vorlage des zeitgleich eingewechselten Neuhaus', der 21 Jahre alte Mittelfeldspieler (77.) veredelte eine Vorarbeit des formstarken Belgiers Thorgan Hazard zum 2:0. Weltmeister Benjamin Pavard (84.) traf für die dezimierten Stuttgarter ins eigene Netz - der eingewechselte Erik Thommy (83.) hatte die Gelb-Rote Karte gesehen.


In dieser Saison war es der siebte Gladbacher Heimsieg in Folge, und er war verdient. Zu harmlos präsentierte sich die Stuttgarter Offensive um den glücklosen Ex-Nationalspieler Mario Gomez.

Offensivszenen waren zu Beginn selten

Nach der 0:2-Niederlage bei RB Leipzig, dem ersten Gladbacher Saisonspiel ohne Torerfolg, hatte Coach Hecking reagiert und erstmals in dieser Saison Ibrahima Traore von Beginn an aufgeboten. Der Flügelstürmer schoss gegen seinen Ex-Klub als erster Gladbacher aufs Tor (7.), allerdings zu harmlos für den VfB-Keeper Ron-Robert Zieler.

Es war eine der seltenen Strafraumszenen in der Anfangsphase. Stuttgarts Dreierkette, mit der Trainer Markus Weinzierl die Sperre seines Mittelfeldabräumers Santiago Ascacibar kompensieren wollte, stand organisiert von Pavard sicher und hatte Glück: Nach 27 Minute "klaute" Alassane Plea seinem Mitspieler Michael Lang ein Tor.

Der bislang so erfolgreiche Franzose (8 Saisontore) drückte den Ball nach einer Ecke aus dem Abseits über die Linie und musste sich anschließend Langs Vorwürfe gefallen lassen, dessen Schuss bereits zur Führung gereicht hätte. Während die Gladbacher und die Mehrzahl der 48.590 Zuschauer noch mit der vergebenen Großchance haderten, wachte der VfB auf.

Gladbachs Joker entschieden das Spiel

Gomez (30.) lief nach einem Steilpass von Anastasios Donis alleine auf Torhüter Yann Sommer und damit auf das Ende seiner bis dato 560 Minuten anhaltenden Torflaute zu – scheiterte jedoch auch am fehlenden Selbstvertrauen. Bei der anschließenden Ecke verzog Marc-Oliver Kempf knapp. Auf der Gegenseite hielt Zieler glänzend gegen Tobias Strobel (42.).

Auch nach der Pause ließ Gladbach zunächst die Zielstrebigkeit der vergangenen Wochen vermissen, und Stuttgart wurde mutiger. Den Versuch von VfB-Kapitän Christian Gentner klärte Nico Elvedi kurz vor der Linie (54.). Hecking reagierte und brachte nach einer Stunde Raffael und Neuhaus für Plea und Denis Zakaria - der erhoffte Schwung ließ nicht lange auf sich warten.

Schon nach 67 Minuten hatte Raffael die Führung auf dem Fuß, doch der Brasilianer verzog volley. Doch Heckings Händchen erwies sich als golden, auf der anderen Seite flog "Joker" Thommy dagegen vom Platz.

Verwendete Quellen:
  • sid

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