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Wolfsburger Trainersuche - Rose, Glasner: Spekulationen um Labbadia-Nachfolge beim VfL

VfL Wolfsburg  

Rose, Glasner: Spekulationen um Labbadia-Nachfolge beim VfL

13.03.2019, 08:38 Uhr | dpa

Wolfsburger Trainersuche - Rose, Glasner: Spekulationen um Labbadia-Nachfolge beim VfL. Zum Saisonende verlässt Trainer Bruno Labbadia den VfL Wolfsburg.

Zum Saisonende verlässt Trainer Bruno Labbadia den VfL Wolfsburg. Foto: Swen Pförtner. (Quelle: dpa)

Wolfsburg (dpa) - Direkt nach der Bekanntgabe des Abschieds von Trainer Bruno Labbadia beim VfL Wolfsburg im Sommer gibt es bereits Spekulationen um die Nachfolge des scheidenden Coaches.

Marco Rose von RB Salzburg und der Österreicher Oliver Glasner vom Linzer ASK gelten nach Medienberichten als Favoriten in der neuen Saison beim VW-Club. Geschäftsführer Jörg Schmadtke war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Nach Informationen des "Kicker" soll es zwischen dem 42 Jahre alten Rose und dem Bundesliga-Siebten einen angeblich "intensiven Austausch" gegeben haben. Rose sitzt derzeit noch beim österreichischen Meister aus Salzburg auf der Bank und wird seit Monaten bereits bei 1899 Hoffenheim als Nachfolge-Kandidat des zu RB Leizpig wechselnden Julian Nagelsmann genannt. Mit Schalke 04 könnte es einen weiteren Interessenten im Sommer geben.

Der frühere Profi von Mainz 05 übernahm im Sommer 2017 den Cheftrainerposten in Salzburg und führte den Club neben dem Meistertitel auch ins Halbfinale der Europa League. Auch in der dieser Spielzeit steht das Team vor dem erneuten Meistergewinn. In der Europa League droht aber nach dem 0:3 im Hinspiel beim SSC Neapel das Aus.

Auch Glasner soll laut "Sportbuzzer" zum Kandidatenkreis beim VfL gehören. Der 44-Jährige ist seit 2015 Trainer beim Linzer ASK, führte den Verein vor anderthalb Jahren in die österreichische Bundesliga und qualifizierte sich als Aufsteiger für die Europa League. Bislang dementierte Schmadtke jegliche Kontaktaufnahme mit Glasner.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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