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Stadion-Finanzierung: Hertha will Geldgeber für neue Arena offenlegen

Stadion-Finanzierung  

Hertha will Geldgeber für neue Arena offenlegen

12.05.2019, 10:28 Uhr | dpa

Stadion-Finanzierung: Hertha will Geldgeber für neue Arena offenlegen. Laut Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller hat Hertha BSC Berlin drei Alternativen für die Finanzierung eines neuen Stadions.

Laut Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller hat Hertha BSC Berlin drei Alternativen für die Finanzierung eines neuen Stadions. Foto: Oliver Mehlis. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Bundesligist Hertha BSC will die Finanzierung des geplanten Baus einer neuen Fußball-Arena offenlegen. "Wir reden über deutsche und internationale Banken", sagte Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller der "Berliner Morgenpost".

Der Hauptstadtclub will trotz der gegenwärtigen Ablehnung durch den Berliner Senat 2025 aus dem Olympiastadion ausziehen und in einer neuen Arena spielen. "Im Moment sind wir in einer Ausschreibung für diese Finanzierung. Wir haben drei konkrete Finanzierungsalternativen, die wir prüfen", erklärte Schiller.

Die Abgeordnetenhausfraktionen der rot-rot-grünen Koalition in Berlin hatten zuletzt erklärt, dass die von Hertha geplante reine Fußball-Arena am bisher geplanten Standort im Olympiapark "nicht zu realisieren" sei. Zuvor hatte eine Genossenschaft, der 24 Wohnungen auf dem geplanten Stadion-Areal gehören, angekündigt, mit dem Club nicht mehr über einen Verkauf zu verhandeln.

"Wenn es in den nächsten 50 Jahren noch hochklassigen Fußball in Berlin geben soll, brauchen wir ein neues Stadion", sagte Schiller. Als Bauzeit seien dreieinhalb Jahre veranschlagt. "Deshalb brauchen wir in diesem Jahr eine politische Entscheidung, damit wir den Wettbewerb für das Stadion hinkriegen und die Vergabe organisieren können", forderte der Finanz-Geschäftsführer.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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