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FC Bayern: Hoeneß droht ter Stegen mit DFB-Boykott – jetzt rudert er zurück

Ärger um DFB-Torhüter  

Hoeneß reagiert auf Boykott-Vorwurf

25.09.2019, 17:02 Uhr | t-online.de, dpa

 (Quelle: Sport1)
Uli Hoeneß drohte Joachim Löw wohl mit Boykott

Der FCB-Präsident soll Bundestrainer Joachim Löw unter Druck gesetzt und mit einem Boykott gedroht haben, falls Manuel Neuer seinen Stammplatz im DFB-Tor verlieren sollte. (Quelle: Sport1)

Torwartstreit: Uli Hoeneß drohte Joachim Löw wohl mit Boykott. (Quelle: Sport1)


Die Aussagen von Uli Hoeneß zum Konkurrenzkampf um das DFB-Tor sorgten für ordentlich Diskussionsstoff. Nun äußerte sich der Präsident des FC Bayern München erneut. 

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat seine Boykott-Drohung im Zuge des Torwart-Streits relativiert. Es seien Aussagen gewesen, "die er mit etwas Abstand heute nicht mehr so machen würde", ließ der 67-Jährige am Mittwoch auf Anfrage mehrerer Medien, darunter "Spiegel Online" und RTL, über sein Büro mitteilen. "Das Thema ist für ihn längst erledigt und es gibt dazu auch keine weiteren Aussagen von ihm."


"Sport Bild" hatte am Mittwoch weitere, in der Vorwoche nach dem Champions-League-Spiel der Bayern gegen Belgrad gefallene Zitate von Hoeneß zu der Debatte um Manuel Neuer und Marc-André ter Stegen im Tor der Fußballnationalmannschaft veröffentlicht.

Hoeneß droht mit DFB-Boykott

Angesprochen auf ein mögliches Szenario, dass Neuer von ter Stegen abgelöst werden könnte, zitierte das Magazin den scheidenden Chef des deutschen Rekordmeisters mit den Worten: "Bevor das stattfindet, werden wir keine Nationalspieler mehr abstellen."


Hoeneß bestätigte den Wortlaut. Ein Boykott wäre aber ohnehin aussichtslos, der FC Bayern müsste gegen die Fifa-Statuten verstoßen. Der Weltverband schreibt den Klubs vor, dass diese ihre Spieler zwingend für die Nationalmannschaften abstellen müssen. Ausnahmen werden nur im Falle von Krankmeldungen akzeptiert.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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