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Ansage von Hütter - Nach Check gegen Streich: Abraham bleibt Eintracht-Kapitän

Ansage von Hütter  

Nach Check gegen Streich: Abraham bleibt Eintracht-Kapitän

12.11.2019, 11:00 Uhr | dpa

Ansage von Hütter - Nach Check gegen Streich: Abraham bleibt Eintracht-Kapitän. David Abraham (l) sorgte in Freiburg für Aufsehen.

David Abraham (l) sorgte in Freiburg für Aufsehen. Foto: Patrick Seeger/dpa. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - David Abraham muss nach seinem Stoß gegen Freiburgs Trainer Christian Streich nicht das Spielführer-Amt bei Eintracht Frankfurt aufgeben.

"David ist und bleibt unser Kapitän", sagte Trainer Adi Hütter in verschiedenen Medien. Nach "Bild"-Informationen muss der 33 Jahre alte Argentinier eine Geldstrafe in Höhe von 35 000 Euro an eine wohltätige Einrichtung spenden. "Er wird natürlich eine Sanktion vom Verein bekommen, die er sicherlich für einen guten Zweck zur Verfügung stellen wird", sagte Hütter in einem Interview des Senders Hit Radio FFH und erklärte: "Ich bin keiner, der jemanden fallen lässt, wenn er mal einen Fehler begeht."

Abraham hatte bei der 0:1-Niederlage der Eintracht beim SC Freiburg in der Fußball-Bundesliga Streich an der Seitenlinie mit der Schulter zu Boden gecheckt. Der 54-Jährige blieb unverletzt und nahm später die Entschuldigung des Abwehrspielers an.

"David Abraham darf so etwas nicht machen. Er war emotional und hat sich provoziert gefühlt, aber das darf ihm nicht passieren. Das weiß er auch", sagte Sportvorstand Fredi Bobic über den Ausraster seines Profis, der die Rote Karte sah. "Wir haben mit ihm gesprochen und ihm mitgeteilt, dass wir solche Aktionen nicht akzeptieren und auch nicht mehr sehen wollen", sagte Hütter.

Abraham droht nun eine Zwangspause von mindestens sechs Spielen, gesperrt ist er schon automatisch. Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wird wie üblich bei Platzverweisen einen Strafantrag an das Sportgericht stellen. Das Gremium kann eine Entscheidung im Einzelrichter-Urteil oder in einer mündlichen oder schriftlichen Verhandlung führen. Einen Termin für das Urteil gibt es noch nicht.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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