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FC Bayern: Thomas Müller tritt gegen Niko Kovac nach

Kurioser Trainervergleich  

Bayern-Star Müller tritt gegen Kovac nach

09.01.2020, 10:01 Uhr | dpa

FC Bayern: Thomas Müller tritt gegen Niko Kovac nach. Thomas Müller nach dem Training im Mannschaftshotel der Bayern in Doha (Quelle: imago images/MIS)

Thomas Müller nach dem Training im Mannschaftshotel der Bayern in Doha (Quelle: MIS/imago images)

Bayern-Star Thomas Müller hat mal wieder für Lacher gesorgt. Der Angreifer machte im Trainingslager in Doha (Katar) einen kuriosen Trainervergleich und regte sich über den zu frühen Trainingsbeginn am Morgen auf.

Bayern-Urgestein Thomas Müller machte im Trainingslager klar, dass er kein Fan des frühen Aufstehens ist. "Wenn man um 7.15 Uhr mit ziemlich geschlossenen Augen Richtung Terrasse wandert, fragt man sich schon, ob das jetzt sein muss", sagte der 30-Jährige. Eine Änderung, die wohl der neue FCB-Trainer Hansi Flick eingeführt hat.

Der Interimscoach soll die Bayern in der Rückrunde weiter oben an die Spitze bringen, aktuell steht der Rekordmeister auf dem dritten Tabellenplatz. Bayern hat vier Punkte Rückstand auf den Tabellenersten Leipzig. Seit vergangenem November ist Hansi Flick Trainer, folgte auf den entlassenen Nico Kovac.

Thomas Müller sieht die Verletztenmisere bei den Bayern positiv, wie Sie oben im Video erfahren.

Trainervergleich zwischen Kovac und Flick

Auch zu den Unterschieden der Trainer hatte Müller einen Vergleich parat. "Wenn dich deine Frau zum Einkaufen schickt und dir einen Zettel mitgibt, dann weißt du genau, was du zu tun hast. Aber geh mal nur mit dem Auftrag los, für ein schönes Abendessen zu sorgen! Dann stehst du vor den Regalen und die Gefahr, dass das Essen nichts wird, ist groß!", sagte der Offensivmann den Journalisten über die Vorteile von Flick.

Müller kam in der Hinrunde unter Kovac nicht immer zum Einsatz, seit Flick da ist, gehört er wieder zum Stammpersonal. Der Weltmeister sagt weiter: "Dieser Einkaufszettel, den uns das Trainerteam an die Hand gegeben hat, war für uns relativ klar."

Und muss in der Rückrunde nun weiter umgesetzt werden.

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