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Hertha BSC: Niklas Stark spricht über fehlende Einsatzzeiten

Kaum Spielzeit unter Klinsmann  

Nationalspieler Stark: "Ich hätte mir das anders gewünscht"

30.01.2020, 12:35 Uhr | cfh, t-online

Hertha BSC: Niklas Stark spricht über fehlende Einsatzzeiten. Erhofft sich mehr Spielzeit bei der Hertha: Innenverteidiger und Nationalspieler Niklas Stark. (Quelle: imago images/Stefan Schroedter)

Erhofft sich mehr Spielzeit bei der Hertha: Innenverteidiger und Nationalspieler Niklas Stark. (Quelle: Stefan Schroedter/imago images)

Seitdem Jürgen Klinsmann das Traineramt bei Hertha BSC übernommen hat, kommt Nationalspieler Niklas Stark nicht mehr in jedem Spiel zum Einsatz. Wie geht es nun mit ihm weiter? 

Ende November trat Jürgen Klinsmann das Traineramt bei Hertha BSC an. Seit seiner Amtseinführung hat er für Änderungen auf mehreren Positionen gesorgt, auch in der Innenverteidigung. Einer der Betroffenen ist der Innenverteidiger und deutsche Nationalspieler Niklas Stark, der sich seitdem öfter auf der Bank wiederfinden musste. 

"Ich bin zweimal auf ihn zugegangen"

"Mir wurde das nicht wirklich erklärt", beklagte Stark die Personaländerungen gegenüber der "Berliner Morgenpost", "das hätte ich mir natürlich anders gewünscht." Bis zum Trainerwechsel Ende November war er in allen Bundesligaspielen – außer zwei verletzungsbedingten Ausfälle – zum Einsatz gekommen. In vielen davon lief er sogar als Kapitän auf. Doch unter dem neuen Trainer kam Stark bislang nur auf vier Einsätze in sieben Partien. Statt auf Stark setzt Klinsmann auf das Innenverteidiger-Duo aus Karim Rekik und Dedryck Boyata. Letzteren bezeichnete er sogar als einen der "besten Innenverteidiger Europas".

Um die Personalentscheidungen des neuen Trainers nachvollziehen zu können soll der gebürtige Franke den Austausch mit dem ehemaligen Bundestrainer gesucht haben: "Ich bin zwei Mal auf ihn zugegangen und habe das Gespräch gesucht."

Haben sie ein schwieriges Verhältnis? Niklas Stark (li.) und Trainer Jürgen Klinsmann (re.). (Quelle: imago images/Matthias Koch)Haben sie ein schwieriges Verhältnis? Niklas Stark (li.) und Trainer Jürgen Klinsmann (re.). (Quelle: Matthias Koch/imago images)

Den ersten Anlauf habe er schon nach dem ersten Spiel unter Klinsmann gegen Borussia Dortmund genommen. Am vergangenen Sonntag nach dem 2:1-Sieg gegen den VfL Wolfsburg, wo Stark durchspielte, probierte er es erneut und brachte die Überlegungen eines Vereinswechsels zur Sprache. Doch Klinsmann soll abgeblockt haben, so der Spieler. "Er hat ganz klar gesagt, wir geben dich nicht weg", erzählte er.

Stark mit Sorge um EM-Ticket

Mit Blick auf die Europameisterschaft im kommenden Sommer zeigt sich der U21-Europameister von 2017 allerdings besorgt. Damit Bundestrainer Joachim Löw ihn mit in den Kader beruft, muss er auf regelmäßige Spielzeit kommen.  "Das Turnier ist im Hinterkopf", sagte Stark, "da will ich dabei sein, dafür würde ich alles tun."

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