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Hertha BSC: Jürgen Klinsmann soll nicht in Aufsichtsrat zurückkehren

Nach Rücktritt als Trainer  

Klinsmann kehrt wohl nicht in Hertha-Aufsichtsrat zurück

13.02.2020, 10:07 Uhr | sid

"Die ganze Scheiße": Klinsmann rechnet ab

Sein Rücktritt als Trainer von Hertha BSC Berlin kam für viele überraschend. Nur elf Wochen war Jürgen Klinsmann im Amt. In einem Video auf Facebook hat er sich nun erklärt. Die wichtigsten Aussagen sehen Sie hier. (Quelle: t-online.de)

"Die ganze Scheiße": Im Video erklärte Jürgen Klinsmann, wie es zu seinem plötzlichen Rücktritt kam, und räumt mit einer Luftnummer auf. (Quelle: t-online.de)


Folgt der nächste Paukenschlag bei der Hertha? Medienberichten zufolge wird Jürgen Klinsmann nach seinem Rücktritt vom Traineramt nicht wie vorgesehen in den Aufsichtsrat des Berliner Bundesligisten zurückkehren.

Nach seinem unrühmlichen Abgang als Trainer des Bundesligisten Hertha BSC kehrt Jürgen Klinsmann offenbar nicht in den Aufsichtsrat des Hauptstadtklubs zurück. Wie der "Spiegel" und auch der "Kicker" berichten, soll der frühere Bundestrainer gar keine Funktion mehr bei den Berlinern bekleiden. Am Donnerstag (11.30 Uhr, im Liveticker bei t-online.de) wollen sich Investor Lars Windhorst, Sport-Geschäftsführer Michael Preetz und Präsident Werner Gegenbauer auf einer gemeinsamen Pressekonferenz äußern.

Klinsmann war im Zuge des Engagements von Windhorst als dessen Vertrauter in das Kontrollgremium gerückt, hatte sein Mandat aber ruhen lassen, als er am 27. November das Traineramt vom entlassenen Ante Covic übernommen hatte. Am Dienstag hatte der 55-Jährige dann völlig überraschend seinen Rücktritt erklärt und damit auch die Vereinsverantwortlichen überrascht.

Klinsmann begründete sein Vorgehen mit fehlenden "Kompetenzaufteilungen" zwischen ihm und Preetz. Grundsätzlich hatte er seine Bereitschaft erklärt, in den Aufsichtsrat zurückzukehren, überließ die Entscheidung aber den handelnden Personen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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