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Spielabbrüche bei Schmähungen? Das sagen die Deutschen

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 03.03.2020Lesedauer: 1 Min.
Plakate gegen Dietmar Hopp: Der Hoffenheim-Mäzen war am Wochenende Thema Nummer eins in der Bundesliga.
Plakate gegen Dietmar Hopp: Der Hoffenheim-Mäzen war am Wochenende Thema Nummer eins in der Bundesliga. (Quelle: Camera 4/imago-images-bilder)
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Der Fall Dietmar Hopp vom Bundesliga-Wochenende hallt nach. Ganz Fußball-Deutschland diskutiert, ob die Spiele sogar abgebrochen werden sollen. Nach wenigen Tagen ist die Meinung der Deutschen klar.

Vier von fünf Deutschen halten den Abbruch von Fußballspielen im Falle massiver Schmähungen oder Diskriminierungen durch Fans für angemessen. Das ergab eine exklusive repräsentative Umfrage des Instituts Civey für t-online.de. Demnach befürworten 78,9 Prozent der Befragten Spielabbrüche, lediglich 15,2 Prozent sind dagegen. Der Rest ist unentschieden.


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Schlimme Szenen in Hoffenheim: Hässliche Ausfälle der Fans des FC Bayern München überschatteten das 6:0 des Rekordmeisters bei der TSG. Die Vorfälle im Überblick in der Fotoshow.
Aufreger: Das Banner von Bayern-Anhängern während der Partie in Hoffenheim. Erneut wurde TSG-Mäzen Dietmar Hopp aufs Übelste beleidigt. In der 67. Minute wurden die Plakate ausgerollt – und lösten ein Pfeifkonzert im Stadion aus.
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Anlass für die Umfrage war die Diskussion über das Spiel der TSG Hoffenheim gegen den FC Bayern am vergangenen Samstag. Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp wurde von Anhängern der Bayern als "Hurensohn" beschimpft. Daraufhin unterbrach der Schiedsrichter das Spiel.

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Nicht nur Lob, auch Kritik

Nach dem Wiederanpfiff hatte die Partie in den letzten Minuten mit einem Fußballspiel nichts gemein. Die Spieler beider Teams schoben sich den Ball hin und her, Angriffe gab es keine. Das gemeinsame Ziel: ein Zeichen gegen solche Anfeindungen setzen.

Hier passierte nichts mehr: Die Spieler der TSG Hoffenheim und des FC Bayern am Samstag.
Hier passierte nichts mehr: Die Spieler der TSG Hoffenheim und des FC Bayern am Samstag. (Quelle: MIS/imago-images-bilder)

Für seine Entscheidung, das Spiel zu unterbrechen, bekam der Schiedsrichter nicht nur Lob, sondern auch Kritik. Schließlich wurde wenige Wochen zuvor bei Rassismus-Vorfällen kein Spiel lang unterbrochen, nicht so große Maßnahmen ergriffen.

"Vielleicht brauche es einen Ein-Stufen-Plan"

Sollte der DFB der Mehrheitsmeinung der Deutschen folgen, müsste der sogenannte Drei-Stufen-Plan (Warnung, Unterbrechung, Abbruch) aktualisiert werden. Auch Schalke-Sportvorstand Jochen Schneider würde früher durchgreifen: "Vielleicht braucht es einen Ein-Stufen-Plan: ein Transparent, Spielabbruch", sagte er.

Ob und wann der DFB den Plan überdenkt, ist noch offen. Klar ist aber, dass der Verband ab sofort am Handeln im Fall von Dietmar Hopp gemessen wird.

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Von Julian Buhl
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