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Kahn: Transfer-Verzicht des FC Bayern "eine Option"

Von dpa
Aktualisiert am 01.06.2020Lesedauer: 2 Min.
Oliver Kahn in der Allianzarena: BezĂŒglich möglicher Transfers in Millionenhöhe will der Bayern-Vorstand in diesem Jahr Vorsicht walten lassen.
Oliver Kahn in der Allianzarena: BezĂŒglich möglicher Transfers in Millionenhöhe will der Bayern-Vorstand in diesem Jahr Vorsicht walten lassen. (Quelle: Poolfoto/imago-images-bilder)
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Bayern-Vorstand Kahn bremst die Hoffnung auf Transfers vor der neuen Bundesliga-Saison. Die Corona-Krise habe gezeigt, wie verletzlich die Branche sei, Vorsicht sei das Gebot der Stunde.

Bayern-Vorstand Oliver Kahn blickt mitten in der Corona-Krise mit gehöriger Skepsis auf den Transfermarkt im Fußball. Der 50-JĂ€hrige schloss sogar den Verzicht auf SpielereinkĂ€ufe beim deutschen Rekordmeister in diesem Sommer nicht aus. "Das könnte eine Option sein", sagte Kahn am Sonntagabend in der Sendung "Sky 90".

Corona-Krise zeigt Verletzlichkeit des Fußballs

"Wir haben durch den Ausbruch dieser Krise gesehen, wie verletzlich dieses System Profifußball ist. Ich glaube, dass sich viele Vereine, auch viele europĂ€ische Vereine, sehr viele Gedanken machen. Wie geht das Ganze nach Corona weiter? Und was bedeutet das finanziell?", sagte der designierte Vorstandsvorsitzende des FC Bayern.

Bei dem als Neuzugang gehandelten Nationalspieler Leroy SanĂ© von Manchester City und dem ebenfalls immer wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebrachten Leverkusener Kai Havertz antwortete Kahn grundsĂ€tzlich: "Da wĂ€re ich ganz vorsichtig, jetzt ĂŒber irgendwelche Transfers nachzudenken im grĂ¶ĂŸeren Millionenbereich, weil im Moment sind erstmal ganz andere Dinge zu bewĂ€ltigen, bevor dieser Markt – wenn ĂŒberhaupt – wieder anspringen wird und da ĂŒberhaupt GrĂ¶ĂŸeres passiert. Im Moment bin ich da eher skeptisch."

Kahn: 30 oder 40 Millionen sind keine Peanuts

Bei SanĂ©, der nur noch ein Jahr in Manchester unter Vertrag steht, wurde zuletzt bereits ĂŒber eine Ablöse von 40 bis 50 Millionen Euro spekuliert. "Ich wehre mich dagegen, auch bei 30 oder 40 Millionen, egal fĂŒr welchen Spieler, dass das Peanuts oder kleinere Summen wĂ€ren in der heutigen Zeit", sagte Kahn. Man mĂŒsse sich zudem vermehrt ĂŒber Personalkosten nachdenken. "Wir sind im Moment sehr gut beraten, da eine gewisse Vorsicht walten zu lassen, bevor man da zu arg ins Risiko geht", sagte Kahn.

Aktuell ist der Bundesliga-TabellenfĂŒhrer bemĂŒht, nach Torwart Manuel Neuer und Angreifer Thomas MĂŒller auch David Alaba und Thiago ĂŒber 2021 hinaus zu binden. "Wir sind in GesprĂ€chen mit beiden Spielern", sagte Kahn, der durchaus zuversichtlich ist: "Wir haben als FC Bayern gute Argumente, wenn man sich das im europĂ€ischen Kontext anschaut, die Spieler davon zu ĂŒberzeugen, dass sie bei uns wissen, was sie haben."

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