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Löw zur Khedira-Rückkehr: "Ein Gewinn für die Bundesliga"

  • Robert Hiersemann
Von Robert Hiersemann

Aktualisiert am 03.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Klare Worte vom Neuzugang: So will Weltmeister Sami Khedira seine neue Aufgabe bei Hertha BSC angehen. (Quelle: Reuters)
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Hertha BSC hat den wohl spektakulärsten Bundesliga-Transfer des Winters getätigt. Denn mit Sami Khedira kehrt ein deutscher Weltmeister von 2014 zurück. Das freut auch den Bundestrainer.

Joachim Löw hat den Wechsel von Sami Khedira von Juventus Turin zu Hertha BSC begrüßt. "Ich habe mich sehr über diese Nachricht gefreut, sowohl für Sami als auch für Hertha. In Sami bekommt Hertha einen unglaublich erfahrenen Spieler mit viel Herz und Leidenschaft, das hat er immer wieder bewiesen – auf und neben dem Platz", sagte der Bundestrainer zu t-online.


Ex-Hertha-Stars: Einer saß im Gefängnis, einer verkauft Jogginghosen

Titel sind für Hertha BSC nicht gerade an der Tagesordnung. Der Hauptstadtklub war zuletzt in den 1930er Jahren Meister. Im Pokalfinale standen die Profis in den Jahren 1977 und 1979, außerdem erreichten die Amateure 1993 das Endspiel. Die Hertha blickt auf eine große Geschichte mit vielen Stars zurück. Ob Ete Beer (l.), Marcelinho (m.) oder Marko Pantelic. Viele Spieler konnten die Hertha-Fans begeistern. t-online.de hat sich den Werdegang nach der Karriere von einigen der Stars angeschaut.
Als einer der letzten "echten Straßenfußballer" zauberte Yildiray Bastürk durch das Olympiastadion. Der wieselflinke Dribbler sorgte mit seinen Tricks für viel Staunen bei der Hertha. Nach seinem Karriereende arbeitete er als Scout und kickte gelegentlich bei Charity-Spielen.
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Löw und Khedira blicken auf eine sehr erfolgreiche gemeinsame Vergangenheit zurück: 2014 wurden sie in Brasilien mit der deutschen Nationalmannschaft zusammen Weltmeister.

Löw: "Sami hatte keine einfache Zeit"

Zuletzt lief es für Khedira in Italien allerdings sportlich nicht mehr rund. Bei Juventus spielte der Mittelfeldprofi unter Trainer Andrea Pirlo keine Rolle mehr. Sein letztes Ligaspiel absolvierte er am 23. November 2019.

"Sami hatte keine einfache Zeit bei Juve. Es ist doch klar, dass er wieder regelmäßig spielen möchte, und gerade er braucht den Rhythmus, um seine Qualitäten abrufen zu können", so Löw.

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Doch der 60-Jährige glaubt auch fest daran, dass sein ehemaliger Spieler – der 2018 seine letzte Partie für die DFB-Auswahl absolvierte – noch mal aufblühen wird. "Aus meiner Sicht ist er ein absoluter Gewinn für Hertha und die Bundesliga."

Bei den Berlinern soll Khedira nun vorangehen, nicht nur als Wortführer in der Kabine, sondern möglichst bald auch als Dampfmacher im Mittelfeld. Seine fußballerische Erfahrung wird ihm bei seinem Neustart beim aktuellen Tabellenfünfzehnten helfen.

"Jetzt geht es ums Überleben, wir müssen gewinnen, kämpfen, Mentalität und Leidenschaft zeigen", sagte Khedira bei seiner Vorstellung – und dabei wolle er "mit meinen Charaktereigenschaften helfen." Dass der mehrfache Meister mit Juventus Turin, Real Madrid und dem VfB Stuttgart auch ein persönliches Risiko eingeht, ist ihm bewusst. "Sicherheit wird man im Fußball nirgendwo finden", sagte der 77-malige Nationalspieler, "und ich habe Herausforderungen immer geliebt."

Die wichtigsten Aussagen von Sami Khedira zum Start bei Hertha BSC sehen Sie oben im Video oder hier.

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Von fcb-inside-Redakteur Vjeko Keskic
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