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FC Bayern München: Verteidiger Tanguy Nianzou kehrt nach langer Pause zurück

Seit Dezember verletzt  

Bayern-Profi kehrt nach langer Pause zurück

03.04.2021, 09:57 Uhr | t-online, BZU

FC Bayern München: Verteidiger Tanguy Nianzou kehrt nach langer Pause zurück. Tanguy Nianzou: Der Innenverteidiger laborierte an einem Muskelbündelriss. (Quelle: imago images/Fotostand)

Tanguy Nianzou: Der Innenverteidiger laborierte an einem Muskelbündelriss. (Quelle: Fotostand/imago images)

Tanguy Nianzou kam im Sommer aus Paris nach München. Beim FC Bayern sollte er langsam an die erste Elf herangeführt werden. Doch Verletzungen machten die Pläne vorerst zunichte. Nun gibt es einen Hoffnungsschimmer.

Tanguy Nianzou ist nach langer Pause mit dem FC Bayern nach Leipzig gereist. Der französische Innenverteidiger steht offenbar im Kader für das Bundesliga-Topspiel am Samstagabend (ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online). Wie ein Video von Sky-Reporter Torben Hoffmann zeigt, stieg der 18-Jährige am Freitag in den Mannschaftsbus der Münchner für die Abreise Richtung Sachsen.

Auf das Debüt folgt eine lange Pause

Nianzou hat eine lange Leidenszeit hinter sich. Seit seinem Wechsel im Sommer 2020 hat er lediglich ein einziges Spiel für den FC Bayern gemacht. Nur 21 Minuten Bundesliga hat er bislang auf dem Konto. Das liegt aber nicht daran, dass er bei Trainer Hansi Flick außen vor ist, sondern an zwei langen Verletzungen. Kurz nach seinem Wechsel hatte er mit Schmerzen im Oberschenkel zu kämpfen, verpasste den Saisonstart und musste monatelang pausieren.

Im November konnte er dann endlich wieder mit der Mannschaft trainieren, durfte gegen Stuttgart die besagten 21 Minuten absolvieren, fiel aber kurze Zeit später wieder aus. Anfang Dezember riss er sich ein Muskelbündel und konnte erst im Februar mit dosiertem Training wieder einsteigen. Am vergangenen Montag machte er dann wieder das volle Programm mit der Mannschaft mit.

Durch die Ausfälle von Jérôme Boateng (Gelbsperre) und Alphonso Davies (Rotsperre) stellt sich die Abwehr von Trainer Hansi Flick selbst auf. Hernandez, Alaba, Süle und Pavard wird die Viererkette aller Voraussicht nach heißen. Viele Alternativen im Kader hat Flick nicht mehr, weshalb Nianzou trotz seiner kurzen Zeit im Mannschaftstraining im Notfall einspringen könnte.

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