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Konflikt von Flick und Salihamidzic "nicht zu kitten"

Von dpa
Aktualisiert am 10.04.2021Lesedauer: 1 Min.
Lothar Matthäus: Der Rekordnationalspieler glaubt nicht an eine Versöhnung der Führungsriege beim FC Bayern.
Lothar Matthäus: Der Rekordnationalspieler glaubt nicht an eine Versöhnung der Führungsriege beim FC Bayern. (Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder)
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Zwischen Bayerns Vorstand Hasan Salihamidzic und Trainer Hansi Flick gibt es Spannungen. Zuletzt forderte Klub-Boss Rummenigge ein Ende des Zoffs. Lothar Matthäus meint, dass dies nicht möglich sein wird.

Rekordnationalspieler Lothar Matthäus rechnet nicht damit, dass Bayern-Trainer Hansi Flick und Sportvorstand Hasan Salihamidzic ihre Differenzen noch ausräumen können. "Beide haben unterschiedliche Meinungen, zum Beispiel in der Kaderplanung. Ich glaube, das ist nicht mehr zu kitten – beide denken zu unterschiedlich", sagte der 60-Jährige nach Angaben der "Bild" im Podcast "Bayern Insider".

Es sei logisch, dass ein Gespräch stattfinden müsse, nicht erst nach der Saison. "Sollte Flick Bayern verlassen, brauchen sie einen Nachfolger." Flick gilt als ein Top-Kandidat für den Bundestrainerposten als Nachfolger von Joachim Löw.

"Würde anstelle von Bayern kämpfen, dass Flick bleibt"

Matthäus sagte, er wünsche sich, dass Flick nicht gehe, "denn Flick passt zu Bayern. Ich würde an der Stelle von Bayern darum kämpfen, dass er bleibt". Der Vertrag des 56-Jährigen beim FC Bayern München läuft bis zum 30. Juni 2023.

Flick und Salihamidzic hatten nach Angaben des Trainers zuletzt Differenzen ausgeräumt. Allerdings hatte es beim Champions-League-Hinspiel gegen Paris Saint-Germain am Mittwoch erneut Reibereien gegeben. Salihamidzic hatte kurz vor dem Anpfiff bestätigt, dass Jérôme Boateng im Sommer keinen neuen Vertrag bei Bayern bekommt. Flick missfiel das.

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