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"Geht nicht um Brazzo oder mich" – Flick-Klartext zum Bayern-Streit

  • David Digili
Von David Digili

Aktualisiert am 13.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Unstimmigkeiten: Bayern-Trainer Flick (l.) und Sportvorstand Salihamidzic.
Unstimmigkeiten: Bayern-Trainer Flick (l.) und Sportvorstand Salihamidzic. (Quelle: imago-images-bilder)
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Der Trainer des deutschen Rekordmeisters spricht über sein Verhältnis zum Sportvorstand – und wird deutlich. Am Ende aber gibt es doch noch mal indirekt Kritik an Salihamidzic.

Bayern-Trainer Hansi Flick hat vor dem Viertelfinal-Rückspiel der Champions League bei Paris St. Germain verhalten versöhnliche Töne im Konflikt mit Sportvorstand Hasan Salihamidic angeschlagen.

"Es geht hier nicht um Brazzo oder um mich, es geht um den kompletten Klub", sagte Flick im Interview vor der Partie bei Sky. Der 56-Jährige erklärte weiter: "Natürlich haben wir das eine oder andere an Unstimmigkeiten gehabt, aber aktuell ist es einfach so: Er macht seinen Job, ich mache meinen Job, und wir konzentrieren uns auf das, was letztendlich für den Verein wichtig ist." Für Flicks Geschmack werde "immer zu viel hineininterpretiert." Seine Arbeit werde davon allerdings nicht beeinflusst: "Ich bin ganz klar sehr fokussiert auf meine Mannschaft und darauf, dass wir diese Saison noch die zwei möglichen Titel holen. Das ist eine verdammt große Aufgabe."

Allerdings setzte Flick am Ende dann doch noch eine kleine, aber deutliche Spitze gegen Salihamidzic. Der Grund: Der Bayern-Kader – durch Verletzungsprobleme konnten die Münchner nur sieben Bankspieler für die Partie in Paris melden, darunter die beiden Bayern-II-Spieler Josip Stanisic und Maximilian Zaiser. Flick betonte zwar: "Ich habe schon oft gesagt: Die Mannschaft ist von der Qualität her sehr gut, und wir arbeiten sehr, sehr gut zusammen." Aber: "Der Kader gibt aktuell nicht so viel her. Ich hätte noch fünf Spieler auf den Spielberichtsbogen setzen können. Ist leider nicht so, das sind die Gegebenheiten, die wir haben."

Flick und Salihamidzic sollen immer wieder wegen der Transferpolitik und Kaderplanung aneinandergeraten sein. Aktuell ist noch unklar, ob beide auch über die Saison hinaus beim FC Bayern bleiben.

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