• Home
  • Sport
  • Bundesliga
  • Bundesliga-Abstiegskampf - Hertha-Personalnot noch größer: Ngankam und Khedira fraglich


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextVerfassungsgericht: Masern-Impfung bleibtSymbolbild für ein VideoKaltfront bringt kräftige GewitterSymbolbild für einen Text"Tatort"-Schauspieler Klaus Barner ist totSymbolbild für einen TextBayern-Stars überraschen mit AussagenSymbolbild für einen TextRBB legt Gehälter offen – Boni sollen wegSymbolbild für einen TextVorsicht vor Mail der BundesregierungSymbolbild für einen TextPolizei verwarnt Cristiano RonaldoSymbolbild für einen TextSchiffsunglück: Wichtiger Kanal gesperrtSymbolbild für einen TextNächstes DSDS-ComebackSymbolbild für einen TextBahn spottet über Michael WendlerSymbolbild für einen TextTodescrash mit Test-BMW – neue DetailsSymbolbild für einen Watson TeaserRTL-Star heizt Liebesgerüchte anSymbolbild für einen TextNach der Ernte ist vor der Ernte

Hertha-Personalnot noch größer: Ngankam und Khedira fraglich

Von dpa
Aktualisiert am 14.05.2021Lesedauer: 2 Min.
Droht gegen Köln auszufallen: Herthas Jessic Ngankam.
Droht gegen Köln auszufallen: Herthas Jessic Ngankam. (Quelle: Martin Meissner/AP-Pool/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Berlin (dpa) - Die Personalnot von Hertha BSC im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga wird immer größer.

Vor dem möglicherweise für den Klassenverbleib schon entscheidenden Spiel gegen den 1. FC Köln bangen die Berliner nun auch noch um Nachwuchsstürmer Jessic Ngankam. Der 20-Jährige laboriert nach seinem Siegtreffer zum 2:1 bei Schalke 04 am Mittwoch an Knieproblemen, wie Trainer Pal Dardai berichtete.

Ob Ngankam am Samstag (15.30 Uhr/Sky) im Olympiastadion auflaufen kann, entscheidet sich laut Dardai wie auch bei Routinier Sami Khedira nach dessen Wadenverletzung erst durch die letzten Trainingseindrücke. Verzichten muss Dardai auf acht Startelf-Kandidaten, darunter in Jhon Cordoba, Krzysztof Piatek, Matheus Cunha und Dodi Lukebakio praktisch auf die komplette etatmäßige Offensivabteilung.

Mit einem Sieg würden die Berliner den Klassenverbleib am 33. Spieltag perfekt machen. Möglicherweise reicht sogar ein Remis schon zur Rettung. "Wir spielen immer auf Sieg. Von mir werden sie das nicht hören", sagte Dardai und schloss taktisches Geplänkel aus.

Sportdirektor Arne Friedrich warnte nach zuletzt sieben Spielen ohne Niederlage vor zu viel Euphorie. "Wir müssen aufpassen, dass wir nicht zu froh, zu locker in die Partie gehen", sagte er. Man müsse "alle Antennen gespitzt haben".

Gleichzeitig sprach sich Friedrich im Fall des Klassenerhalts für Dardai als Chefcoach auch in der kommenden Saison aus. "Wenn wir in der Klasse bleiben, brauchen wir nicht groß über andere Themen sprechen", sagte er.

Dardai hatte im Januar zum zweiten Mal den Posten als Chefcoach übernommen. Er hat einen Vertrag bis 2022, der allerdings angeblich an eine Punktausbeute geknüpft sein soll. Diese hatte der Verein bislang nicht kommentiert.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Bayern-Stars überraschen mit Aussagen
1. FC KölnFC Schalke 04Sami Khedira
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website