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Söder spricht über Impfpflicht für Fußballer

Von sid, dd

Aktualisiert am 16.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder: Der CSU-Politiker sieht Handlungsbedarf im Fußball.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder: Der CSU-Politiker sieht Handlungsbedarf im Fußball. (Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder)
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Der bayerische Ministerpräsident spricht sich deutlich für strengere Regeln auch im Fußball aus. Ein Mittel ist für Söder die Impfpflicht – und er erklärt, welchen größeren Effekt die Maßnahme haben könnte.

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Diskussion um eine Impfpflicht für Fußballprofis neu entfacht. "Ich bin für eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen, das brauchen wir", betonte der 54-Jährige bei Bild TV, "ich denke, es wäre ein gutes Signal, dass wir so etwas auch für den Fußballbereich diskutieren – als Signal auch der Einheit von Fans und Spielern."

Söder wies darauf hin, dass in Bayern in den Fußballstadien 2G für die Zuschauer gelte, also nur Geimpfte und Genesene Zugang hätten, seit die Corona-Ampel für den Krankenhausbereich auf Rot gesprungen sei.

Gleich fünf DFB-Spieler mussten sich in Quarantäne begeben

Bundestrainer Hansi Flick hatte auf die Frage, ob er nur noch geimpfte Spieler für die deutsche Nationalmannschaft nominieren werde, in der vergangenen Woche ausweichend geantwortet: "Das lasse ich erstmal alles auf mich zukommen und mache mir nach dem Lehrgang Gedanken."

Nach einem positiven Test beim geimpften Niklas Süle hatten der Münchner sowie seine vier DFB-Teamkollegen Joshua Kimmich, Serge Gnabry, Jamal Musiala und Karim Adeyemi das Mannschaftsquartier vor den WM-Qualifikationsspielen gegen Liechtenstein und in Armenien verlassen müssen. Sie galten als enge Kontaktpersonen und mussten sich wie der positive Süle zu Hause in Quarantäne begeben.

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