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Zittersieg in Hoffenheim: BVB atmet durch – und bangt um Haaland

Von dpa, dd

Aktualisiert am 22.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Traf zum zwischenzeitlichen 2:1: Dortmunds Marco Reus.
Traf zum zwischenzeitlichen 2:1: Dortmunds Marco Reus. (Quelle: Jan HĂŒbner/imago-images-bilder)
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Die Schwarz-Gelben setzen sich in einer umkĂ€mpften Partie bei der TSG durch und melden sich nach der Pokal-Pleite zurĂŒck. Dabei bleibt das Spiel bis zum Ende spannend – und Dortmund sorgt sich um seinen Superstar.

Das war eine Reaktion auf die peinliche 1:2-Pleite im DFB-Pokal bei Zweitligist St. Pauli unter der Woche: Borussia Dortmund hat sich bei der TSG Hoffenheim knapp mit 3:2 (1:1) durchgesetzt und in der Liga zurĂŒckgemeldet. Erling Haaland (6.), Marco Reus (58.) und David Raum (66./Eigentor) erzielten die Treffer fĂŒr die Mannschaft von Trainer Marco Rose, Andrej Kramaric (45.+1) und Georginio Rutter (77.) brachten die TSG jeweils wieder heran. Aus BVB-Sicht ĂŒberschattet wurde die Partie durch die Verletzung von Haaland, der nach 63 Minuten ausgewechselt werden musste.

FĂŒr die TSG geht derweil eine Woche des maximalen Misserfolgs zu Ende. In acht Tagen hat das Team von Trainer Sebastian Hoeneß dreimal verloren, auf das 1:2 bei Union Berlin und das 1:4 im Pokal gegen Freiburg folgte nun die Niederlage gegen den Liga-Zweiten, der fĂŒr eine Nacht bis auf drei Punkte an Meister FC Bayern MĂŒnchen heranrĂŒckt.

Traumkombination von Bellingham, Malen und Haaland

Das Spiel begann mal wieder ganz im Zeichen von Haaland, der eine Traumkombination ĂŒber Jude Bellingham und Donyell Malen nur noch aus kurzer Distanz vollenden musste. Kurze Zeit spĂ€ter zuckten Trainer Marco Rose und Vereinsboss Hans-Joachim Watzke fĂŒr einen Moment zusammen, als sich Haaland nach einer Zweikampfszene das Knie hielt und zunĂ€chst auf dem Rasen liegenblieb. FĂŒr den Norweger, der in 14 Saisonspielen herausragende 16 Treffer erzielt hat, ging es dann aber doch schnell weiter.

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Hoffenheims Christoph Baumgartner hingegen musste frĂŒh raus, nachdem er am Kopf getroffen wurde. Sein Ersatz Rutter verpasste den Ausgleich per Kopfball nur knapp, weil er am Pfosten scheiterte (11.). SpĂ€ter lief Youngster Rutter gar alleine Richtung GĂ€stetor (40.), legte dann aber noch einmal quer, woraufhin Manuel Akanji in höchster Not klĂ€rte.

Der BVB verlor die Kontrolle ĂŒber das Spiel

Abwehrspieler Chris Richards setzte einen Kopfball (23.) an die Latte, das Chancenplus der dynamischen Gastgeber wurde immer offensichtlicher. Der Ausgleich durch Kramaric kurz vor der Pause war so nur folgerichtig, Dortmund hatte nach der frĂŒhen FĂŒhrung komplett die Kontrolle ĂŒber die Partie verloren.

Die zweite Halbzeit begann mit leichter VerspĂ€tung, weil BVB-Coach Rose im Kabinentrakt offenbar erhöhten Redebedarf verspĂŒrte. Das brachte zunĂ€chst nicht viel, denn die Chancen hatte weiter Hoffenheim: zunĂ€chst wieder durch Rutter, der ans Außennetz schoss. Dortmund hĂ€tte – gemessen am Spielverlauf – zu diesem Zeitpunkt lĂ€ngst hinten liegen mĂŒssen.

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Doch dann kam alles anders. Der spielerisch schwache BVB bestach diesmal durch höchste Effizienz. SpielfĂŒhrer Reus traf nach erneuter Vorlage von Malen, nur wenige Minuten spĂ€ter sorgte das unglĂŒckliche Eigentor von Raum fĂŒr die vorzeitige Entscheidung. Daran Ă€nderte auch der Treffer von Rutter, der zuvor zahlreiche Gelegenheiten ausgelassen hatte, nichts mehr. Sebastian Rudy vergab in der 89. Minute noch die riesige Chance zum Ausgleich.

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Von fcb-inside-Redakteur Vjeko Keskic
Eine Kolumne von Gerald Asamoah
1. FC Union BerlinBVBErling HaalandFC Bayern MĂŒnchenMarco ReusSebastian HoeneßTSG 1899 Hoffenheim
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