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Bayern-Präsident poltert: "Jetzt geht die Welt unter"

Von t-online, dd

Aktualisiert am 16.05.2022Lesedauer: 3 Min.
"So lange wird er bei uns spielen": Das sagt Bayern-Chef Hainer im "Doppelpass" zu Lewandowski. (Quelle: t-online)
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Einen Tag nach dem Abschluss der Saison stellte sich der Präsident des FC Bayern den Fragen im Fußball-Talk "Doppelpass". Dabei sprach Herbert Hainer auch über Robert Lewandowski – und wurde deutlich.

Die Bundesliga-Saison 2021/22 ist vorbei – aber von Ruhe ist beim FC Bayern keine Rede. Die Spekulationen um die Zukunft von Top-Torjäger Robert Lewandowski halten nicht nur den deutschen Rekordmeister in Atem. Der polnische Torjäger erklärte nach dem letzten Saisonspiel der Münchner beim VfL Wolfsburg am Samstag, dass er sich entschieden hat, seinen Vertrag nicht zu verlängern (mehr dazu lesen Sie hier). Daraufhin gab es Verwirrung um widersprüchliche Aussagen vom 33-Jährigen und Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic (mehr dazu lesen Sie hier). Ist nun das Verhältnis zwischen Klub und Spieler zerstört?

Die Situation war auch Thema beim Fußball-Talk "Doppelpass" bei Sport1 am Sonntag – und Überraschungsgast Herbert Hainer dementierte direkt jeden Riss zwischen den Bayern und Lewandowski: "Das glaube ich auf keinen Fall", erklärte der FCB-Präsident. "Robert ist ein Weltklassefußballer, dass er von anderen Vereinen Angebote kriegt, ist ja nichts Neues. Wir haben den fall schon mal 2019 gehabt mit Real Madrid. Diese Situation kennt der FC Bayern."

Seine Aussagen sehen Sie im Video oben oder hier,

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Hainer: Bayern-Angebot "nicht angenommen worden"

Allerdings schaltete sich Hainer auch in die Diskussion um widersprüchliche Aussagen ein. Salihamidzic hatte erklärt, Lewandowski habe das ihm vorgelegte Angebot abgelehnt, der Stürmer wiederum behauptete, er habe gar keine Offerte erhalten.

"Soweit ich das weiß, haben Oliver und Hasan ihm ein Angebot gemacht zur Verlängerung, und das ist nicht angenommen worden“, sagte Hainer in der TV-Sendung. Dabei gebe es aber einen Unterschied zwischen mündlichem und schriftlichem Angebot. Talkgast und t-online-Kolumnist Stefan Effenberg stimmte zu: "So war das bei mir bei Uli Hoeneß auch. Mein Vertrag lief 2001 nach drei Jahren aus, dann kam Uli im Hotel zu mir und sagte, man würde gerne mit mir verlängern. Da hab ich gesagt: Dann bereitet das vor, ich komme nächste Woche vorbei. So kann es sein. Dass man erst mal Gespräche führt und das dann niederschreibt, ist ja klar."

"Da muss ich manchmal lächeln"

Hainer zeigte sich zudem irritiert von den Spekulationen um einen möglichen vorzeitigen Abschied von Lewandowski: "Wenn ich die Diskussion so höre, muss ich manchmal lächeln", erklärte der Klub-Macher. "Aus meinem Berufsleben bin ich gewohnt: Wenn man Verträge schließt, dann wissen beide Partner, was in dem Vertrag drinsteht, und einen Vertrag macht man, damit beide Seiten wissen, woran man sich zu halten hat." Wenn nun immer öfter dieses Grundprinzip umgangen würde, dann könne "in Zukunft jeder Spieler sagen, wenn er nicht mehr bei Laune ist: 'Dann höre ich auf'." Anders sei der Sachverhalt aber, wenn sich beide Seiten auf eine vorzeitige Beendigung des Arbeitsverhältnisses einigen würden.

"Robert hat ja auch gesagt: Man muss gucken, dass man eine Lösung für beide Seiten findet – und beide Seiten heißt: Auch eine Lösung für den FC Bayern München", betonte Hainer, der zudem hervorhob: "Es gibt keinen Ersatz für einen Weltklassespieler wie Robert." An einen vorzeitigen Abschied noch in diesem Sommer glaubt er nicht: "Er hat Vertrag, und ich gehe davon aus, dass er diesen Vertrag auch erfüllt."

"Wo kommt denn der Anspruch her?"

FĂĽr Effenberg die korrekte Vorgehensweise: "So gewinnt der FC Bayern Zeit. Jetzt einen Ersatz zu finden fĂĽr in ein paar Wochen, das gibt der Markt nicht her." Lewandowski bis ans Vertragsende zu halten, sei "die richtige Entscheidung."

In der abgelaufenen Spielzeit holte der FC Bayern "nur" einen Titel, schied im DFB-Pokal und in der Champions League früh aus – ein durchwachsenes erstes Jahr unter dem neuen Trainer. Hainer aber verteidigte vehement die Leistungen der Mannschaft: "Jetzt geht die Welt unter, weil wir mal nicht – nachdem wir 2020 die Champions League gewonnen haben – ins Halbfinale oder ins Finale kommen."

Und weiter: "Wo kommt denn der Anspruch her, dass wir jedes Jahr die Meisterschaft gewinnen müssen, die Champions League und am besten noch im Pokal in Berlin alles wegschießen? Unser Bestreben ist aber, auch im nächsten Jahr wieder die Meisterschaft zu gewinnen und in der Champions League und im Pokal ganz vorne mitzuspielen."

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Von Steven Sowa, Arno Wölk
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