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Steffel äußert sich nach Wahl-Niederlage

Von t-online, Mey

27.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Frank Steffel: Nach seiner Wahlniederlage hat er sich nun zu Wort gemeldet.
Frank Steffel: Nach seiner Wahlniederlage hat er sich nun zu Wort gemeldet. (Quelle: Camera 4/imago-images-bilder)
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Frank Steffel hat die Wahl verloren, er wird nicht neuer Hertha-Präsident. Nach der Niederlage meldet er sich zu Wort.

Frank Steffel hat die Wahl zum Präsidenten von Hertha BSC verloren. Auf der Mitgliederversammlung am Sonntag reichten ihm 1.280 Stimmen nicht aus. Anstatt dessen entschied Ex-Ultra Kay Bernstein die Wahl für sich und ist nun Präsident des Hauptstadtklubs.

"Mir war eine so tiefe Zerrissenheit bei Hertha BSC sowie die Spaltung zwischen den Ultras und den restlichen Mitgliedern in diesem Umfang nicht bewusst", sagt Steffel am heutigen Montag zur "Bild". Die Wahl hat Bernstein wohl gewonnen, weil er viele Unterstützer aus der aktiven Fan-Szene hat.

Steffel fährt fort: "Die Mitglieder von Hertha BSC haben eine Richtungsentscheidung getroffen. Auch wenn von über 41.000 Mitgliedern nur 1.600 dafür gestimmt haben, ist das Demokratie. Die Frage, ob man so ein Unternehmen mit 150 Millionen Euro Bilanzsumme und professionellem Leistungssport organisieren kann, müssen die Mitglieder von Hertha BSC beantworten."

Wie geht es nun weiter mit Steffel?

Zwar hat Steffel in seiner Rede erwähnt, er werde sein Präsidentenamt bei den Füchsen Berlin niederlegen. Doch es scheint es so, als würde er erst einmal weiterhin in der Rolle fungieren. Der Handballklub hat das Rücktrittsangebot abgelehnt.

"Dann bleibe ich Füchse-Präsident bis zur nächsten Wahl", so Steffel. Diese steigt im Sommer 2023.

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