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Kevin-Prince Boateng kündigt Karriereende an

Von sid, Mey

28.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Kevin-Prince Boateng: Der Mittelfeldroutinier steht vor seiner letzten Saison als Profi-Fußballer.
Kevin-Prince Boateng: Der Mittelfeldroutinier steht vor seiner letzten Saison als Profi-Fußballer. (Quelle: camera4+/imago-images-bilder)
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Hertha-Star Kevin-Prince Boateng wird auch in der kommenden Saison für die Berliner auflaufen. Danach ist jedoch Schluss.

Kevin-Prince Boateng vom Bundesligisten Hertha BSC wird seine Karriere definitiv nach der kommenden Saison beenden. "Das ist meine letzte Saison als aktiver Profifußballer. Es ist egal, was passiert. Auch wenn wir nächstes Jahr Champions League spielen – das ist meine letzte Saison", sagte er am Dienstag mit einem Schmunzeln im Trainingslager in Kienbaum: "Ich werde alles nochmal reinhauen für den Verein und für mich selber auch. Und dann ist Schluss."


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Titel sind für Hertha BSC nicht gerade an der Tagesordnung. Der Hauptstadtklub war zuletzt in den 1930er Jahren Meister. Im Pokalfinale standen die Profis in den Jahren 1977 und 1979, außerdem erreichten die Amateure 1993 das Endspiel. Die Hertha blickt auf eine große Geschichte mit vielen Stars zurück. Ob Ete Beer (l.), Marcelinho (m.) oder Marko Pantelic. Viele Spieler konnten die Hertha-Fans begeistern. t-online.de hat sich den Werdegang nach der Karriere von einigen der Stars angeschaut.
Als einer der letzten "echten Straßenfußballer" zauberte Yildiray Bastürk durch das Olympiastadion. Der wieselflinke Dribbler sorgte mit seinen Tricks für viel Staunen bei der Hertha. Nach seinem Karriereende arbeitete er als Scout und kickte gelegentlich bei Charity-Spielen.
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Der 35-Jährige war im vergangenen Jahr zur Hertha zurückgekehrt und hatte jüngst seinen auslaufenden Vertrag um ein Jahr verlängert. "Ich habe Bock zu spielen. Ich will noch ein bisschen zocken. Und ich glaube, das sieht man auch im Training", so Boateng: "Ob es dann Minuten in der Bundesliga werden oder nicht – darüber will ich gar nicht reden. Ich will das nochmal mitnehmen. Noch ein Jahr."

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"Das letzte Jahr war zu turbulent"

Als Grund für die Verlängerung gab er auch die zurückliegende Spielzeit an, in der die Berliner erst in der Relegation gegen den Hamburger SV die Klasse gehalten hatten. "Das letzte Jahr war zu turbulent", sagte er, "viel Action, negative Schlagzeilen. Ich konnte so nicht aufhören."

Seine Rolle will er genauso interpretieren, wie er es zuletzt getan hatte. Boateng, der 2005 bei Hertha den Sprung zum Profi geschafft hatte, sieht es als seine Aufgabe, "zu helfen, da zu sein, der Papa zu sein von den jungen Burschen. Und dann auf dem Platz hoffentlich zu zeigen, was ich gegen Hamburg gezeigt habe. Oder auch in ein paar Spielen davor."

Boateng ist im vergangenen Sommer zu Hertha BSC zurückgekehrt. Eine ganz wichtige Rolle nahm er im entscheidenden Relegations-Rückspiel gegen den Hamburger SV ein. Beim 2:0-Auswärtssieg stellte er laut Trainer Felix Magath die Mannschaft auf – und überzeugte auf dem Platz mit einem großen Kampf.

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Von Benjamin Zurmühl
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