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Gruppensieger! BVB dreht Spiel bei St. Petersburg

Von sid, dd

Aktualisiert am 09.12.2020Lesedauer: 2 Min.
Jubel: Torschütze Lukasz Piszczek feiert sein Tor mit Teamkollege Mats Hummels.
Jubel: Torschütze Lukasz Piszczek feiert sein Tor mit Teamkollege Mats Hummels. (Quelle: Reuters-bilder)
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Die Schwarz-Gelben tun sich lange schwer bei Zenit, steigern sich aber nach der Pause. Die Tore fallen aus dem Nichts – und ein Dortmunder stellt einen Rekord auf.

Arbeitssieg für Borussia Dortmund: Die Mannschaft von Trainer Lucien Favre gewann 2:1 (0:1) bei Zenit St. Petersburg und steht dank des 2:2-Unentschiedens von Konkurrent Lazio Rom im Parallelspiel gegen Brügge als Sieger der Champions League-Gruppe F fest. Lukasz Piszczek (68.) und Axel Witsel (78.) drehten die Partie, Sebastian Driussi (16.) hatte Zenit in Führung gebracht.


BVB: Schwache Dortmunder bei Zenit – Zwei Fünfen für die Favre-Elf

Der BVB hat sein Ziel erreicht. Die Borussen sicherten sich mit Ach und Krach den Gruppensieg. So richtig überzeugen konnte bei der Favre-Elf allerdings – niemand. Der BVB in der Einzelkritik.
Marwin Hitz: Durfte anstelle von Roman Bürki ran. Beim 0:1 (16. Minute) von Driussi machtlos. Verhinderte kurz nach der Pause (46.) mit starkem Reflex das 0:2. Note 3
+15

Dabei tat sich der BVB lange schwer mit den Gastgebern. Dortmunds Juwel Youssoufa Moukoko stellte mit seiner Einwechslung in der 58. Minute einen Rekord auf: Der Angreifer ist mit 16 Jahren und 18 Tagen nun jüngster Spieler der Geschichte der Königsklasse.

"Das war hart umkämpft. Wir haben anfangs spielerisch wenig hinbekommen, dann wurde es besser. Es war ein dreckiger Sieg, nicht glorreich – endlich mal", sagte Kapitän Marco Reus bei DAZN: "Das tut uns gut."

Dortmund mit Personalproblemen

Dem BVB fehlte eine komplette Mannschaft, was sich auf das Zusammenspiel auswirkte. Neben Topstar Haaland, Thomas Meunier und Thomas Delaney waren auch Manuel Akanji und Raphael Guerreiro nicht rechtzeitig fit geworden. Mahmoud Dahoud, Reinier und Mateu Morey waren daheim geblieben, Jadon Sancho, Gio Reyna und Torhüter Roman Bürki, den Marwin Hitz ersetzte, wurden zunächst geschont.

"Wir wollen unbedingt den Gruppensieg", gab Sportdirektor Michael Zorc der Mannschaft dennoch via Sky mit auf den Weg – obwohl Trainer Lucien Favre Platz eins wenige Tage zuvor "nicht relevant" genannt hatte.

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Reus mühte sich bei minus fünf Grad Celsius wie gegen Lazio (1:1), irgendwie Haaland zu ersetzen, der BVB kam aber recht selten in gefährliche Positionen. Vor der ersten Chance durch Thorgan Hazard (19.) lagen die Gäste schon hinten, weil Nico Schulz auf links den Zweikampf mit Alexej Sutormin verweigerte. Mats Hummels fälschte Driussis Schuss unhaltbar ab.

Bellingham hatte Pech

Der BVB wurde aktiver, blieb jedoch hinten zu offen. Nach einem Steilpass überwand Serdar Azmoun den chancenlosen Hitz aus knapper Abseitsposition (33.). Auf der Gegenseite köpfte Jude Bellingham freistehend über das Zenit-Tor (43.), Reus hatte dann Pech mit einem Schlenzer an den Pfosten.

Wichtiger als das Sportliche war dem BVB die Sicherheit im Corona-Hotspot. Nach einem Trainingsplatz hatte sich der Verein erst gar nicht umgeschaut: "Flughafen - Hotel - Spiel - Flughafen", hieß die Devise. Dementsprechend dehnten sich die Spieler am Mittag auf einem Teppich im Hotelsaal, für 2.15 Uhr in der Nacht auf Mittwoch war schon die Landung in Paderborn vorgesehen.

Zunächst standen weitere 45 Minuten Schwerstarbeit bevor: Hitz musste unmittelbar nach der Pause doppelt retten (47.), Zenit wirkte frischer und engagierter, hatte viel Raum. Erneut fehlte dem BVB ohne Haaland das Element der Pässe in die Tiefe. Moukoko und Reyna, später auch Sancho sollten das ändern - die Dortmunder kämpften verbissen.

Die Terminhatz geht nun in unverminderter Geschwindigkeit weiter: Vor Weihnachten stehen noch drei Ligaspiele und die zweite Pokalrunde bei Eintracht Braunschweig auf dem Programm. Die folgende Miniaturpause endet am 3. Januar.

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Verwendete Quellen
  • Mit Nachrichtenagentur SID
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