• Home
  • Sport
  • Fußball
  • Champions League
  • Champions League: Chelsea mit Remis bei Real Madrid – Tuchels Finaltraum lebt


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRKI: Das ist die aktuelle Corona-LageSymbolbild für einen TextUrlauberin von Sonnenschirm aufgespießtSymbolbild für ein VideoScholz ermahnt Journalisten Symbolbild für einen Text"Kleiner Nick"-Schöpfer Sempé ist totSymbolbild für einen TextBecker gegen Pocher: Gerichtstermin stehtSymbolbild für einen TextNBA vergibt Rückennummer 6 nicht mehrSymbolbild für einen TextSeil gerissen: Junge Kletterin stirbtSymbolbild für ein VideoProtz in Katar: Die WM-Stadien von innenSymbolbild für einen TextTommy Lee sorgt mit Penisbild für WirbelSymbolbild für einen TextPSG droht DFB-Duo wohl mit DegradierungSymbolbild für einen TextNach Mord: 20 Männer attackieren PolizeiSymbolbild für einen Watson TeaserErotik-Drama erntet heftige KritikSymbolbild für einen TextKaum zu glauben: Dieses Casino ist gratis

Chelsea mit Remis bei Real Madrid – Tuchels Finaltraum lebt

Von Florian Vonholdt

Aktualisiert am 28.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Jubelschrei: Torschütze Christian Pulisic (r.) wird von Trainer Thomas Tuchel (2. v. r.) nach dem Führungstor für Chelsea gefeiert.
Jubelschrei: Torschütze Christian Pulisic (r.) wird von Trainer Thomas Tuchel (2. v. r.) nach dem Führungstor für Chelsea gefeiert. (Quelle: Sergio Perez/Reuters-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Mit einer hervorragenden Ausgangssituation gehen Thomas Tuchel und der FC Chelsea in das Halbfinal-Rückspiel kommende Woche gegen Real Madrid. Timo Werner hätte diese im Hinspiel sogar noch verbessern können.

Im Halbfinal-Hinspiel der Champions League hat sich der FC Chelsea ein verdientes 1:1 bei Real Madrid erarbeitet. Damit verschaffte sich das Team von Trainer Thomas Tuchel, der letzte Saison bereits mit Paris im Finale der Königsklasse stand, eine vielversprechende Ausgangsposition für das Rückspiel nächste Woche Mittwoch an der heimischen Stamford Bridge.


Von Villas-Boas bis Hütter: Die teuersten Fußballtrainer der Welt

Der FC Bayern muss für Wunschtrainer Julian Nagelsmann womöglich sehr tief in die Taschen greifen. RB Leipzig soll bis zu 25 Millionen Euro Ablöse erhalten– so teuer war ein Coach noch nie. Den Weltrekord hält bisher ein Portugiese.
Adi Hütter, 7,5 Millionen Euro, 2021 von Eintracht Frankfurt zu Borussia Mönchengladbach: Was über Wochen nur hartnäckige Gerüchte waren, bestätigte Max Eberl Mitte April. "Alles korrekt", sagte der Gladbacher Sportdirektor über die Ablöse, die Hütter zum teuersten Bundesliga-Trainer machte. Der Österreicher führte Frankfurt in seiner ersten Saison 2019 ins Halbfinale der Europa League und steht mit der Eintracht vor der erstmaligen Qualifikation für die Champions League.
+5

"Wir haben eine sehr starke erste Halbzeit gespielt, in der zweiten waren wir auch müde und haben die letzten Wochen gespürt", sagte Tuchel bei DAZN und fügte hinzu: "Das Ergebnis ist in Ordnung, jetzt wollen wir das Rückspiel gewinnen. Es wird schwer, aber wir sind zuversichtlich."

Werner vergibt, Pulisic trifft

Die "Blues" begannen stark, hatten durch Timo Werner die erste Riesenchance zur Führung. Der deutsche Nationalspieler scheiterte nach Kopfball-Vorlage von Christian Pulisic aber aus fünf Metern an Real-Torwart Thibaut Courtois, der mit dem Fuß parierte (10.).

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Die Akte Donald Trump
imago 80925727


Pulisic machte es nur wenige Momente später besser, als er einen langen Pass von Antonio Rüdiger annahm, im Strafraum Courtois umkurvte und zur verdienten Führung für die Londoner einschoss (14.).

Benzema holt Raúl ein

Die hielt jedoch nicht allzu lange. Nachdem Reals Top-Torjäger Karim Benzema zunächst den Pfosten traf (23.), zielte er wenig später genauer. Der Franzose markierte im Anschluss an eine Ecke von Toni Kroos per Seitfallzieher spektakulär das 1:1 (29.). Damit ging es im strömenden Regen von Madrid in die Pause.

Es war bereits Benzemas 71. Tor in der Königsklasse, womit er mit Madrids Vereinslegende Raúl gleichzog. In der ewigen Torjägerliste der Champions League liegt er nun hinter Cristiano Ronaldo (134 Tore), Lionel Messi (120) und Robert Lewandowski (73) auf Rang vier.

Kroos sieht Gelb – Real harmlos

Nach Wiederanpfiff verflachte die Partie, der Mannschaft von Zinedine Zidane fiel nach vorne äußerst wenig ein, Chelsea hatte kaum Probleme, die Angriffsversuche der Königlichen zu verteidigen.

Reals Mittelfeldregisseur Toni Kross trat außer einer Gelben Karte, die er wegen eines Fouls an N’Golo Kanté kassierte (60.), kaum in Erscheinung.

Eine echte Schluss-Offensive der Hausherren fand nicht statt und so blieb es bis zum Ende beim 1:1.

Chelsea-Verteidiger Antonio Rüdiger sagte am "Sky"-Mikrofon: "Wir hatten viele Konterchancen, bei denen wir zu unsauber waren. Wir hätten hier definitiv mit einem höheren Ergebnis nach Hause fahren können. Wir hätten unsere Chancen besser nutzen müssen."

Doch auch so darf Tuchel weiter vom zweiten Champions-League-Endspiel in Folge träumen. Für Chelsea wäre es das erste Finale seit dem Triumph von München gegen den FC Bayern 2012.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Antonio RüdigerChristian PulisicFC ChelseaMadridParisReal MadridThomas TuchelTimo WernerToni Kroos
Fußball - Deutschland


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website