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RB Leipzig: Rangnick schimpft nach Niederlage in Europa League

Europa League  

"Unterirdisch": Rangnick schimpft nach Leipzig-Pleite

09.11.2018, 07:00 Uhr | sid

Ärger bei Ralf Rangnick nach der Niederlage von RB Leipzig gegen Celtic Glasgow (Screenshot: Omnisport)
Rangnick ärgert sich nach Celtic-Pleite

RB Leipzig hat am 4. Spieltag der UEFA Europa League unmittelbar nach eigenem Ausgleich bei Celtic Glasgow das 1:2 kassiert und damit eine für Ralf Rangnick ärgerliche Niederlage.

RB-Niederlage in Glasgow: Trainer Ralf Rangnick ärgert sich. (Quelle: Omnisport)


RB Leipzig hat das Auswärtsspiel in der Europa League bei Celtic Glasgow verloren – und muss nun um das Weiterkommen bangen. Trainer Ralf Rangnick fand deutliche Worte.

RB Leipzig muss nach einem ärgerlichen Rückschlag ums Weiterkommen in der Europa League zittern. Bei den furios kämpfenden "Kriegern" von Celtic Glasgow unterlagen die insgesamt zu ungefährlichen Sachsen 1:2 (0:1).

Trainer Ralf Rangnick war sichtlich verärgert: "Ich finde, wir haben eine sehr gute zweite Halbzeit gespielt – mit einer unterirdischen Abwehr bei den Gegentoren. Wir haben bei beiden Gegentoren fahrlässig verteidigt und uns um den Lohn der zweiten Halbzeit gebracht." Das Spiel habe nur in der Hälfte des Gegners stattgefunden, doch sein Team habe daraus zu wenig gemacht.

"Nein" und noch mal "Nein": Rangnick zeigt sich bedient und lässt keine Ausreden gelten. (Quelle: Omnisport)

Leipzig muss zittern

Der teils farblose Auftritt in Schottland bedeutete für Leipzig nicht nur die erste Niederlage seit elf Pflichtspielen, sondern sorgt in der Gruppe B im Kampf um die Zwischenrunden-Tickets vor den beiden letzten Vorrundenspielen für enorme Spannung.

Glasgows Kieran Tierney (11.) und Odsonne Edouard (79.) brachten den legendären Celtic Park durch ihre Treffer zum Kochen – und die Gäste, für die Jean-Kevin Augustin (78.) ausgeglichen hatte, zum Nachdenken. Bei einem Sieg wäre Leipzig die nächste Runde sicher gewesen, doch nun sind RB und die Schotten mit je sechs Zählern punktgleich. Zum Vorrundenabschluss reist Leipzig zunächst zum Schwesterklub sowie Tabellenführer Red Bull Salzburg (29. November) und empfängt danach Schlusslicht Rosenborg Trondheim (13. Dezember).

Celtics Odsonne Edouard (rechts) im Duell mit Willi Orban. (Quelle: Reuters/RUSSELL CHEYNE)Celtics Odsonne Edouard (rechts) im Duell mit Willi Orban. (Quelle: RUSSELL CHEYNE/Reuters)

Von der imponierenden Kulisse im Celtic Park zunächst unbeeindruckt starteten die Leipziger höchst aggressiv in die Partie. Celtic wurde meist bereits bei der Ballannahme gestört und tief in die eigene Hälfte gedrückt. RB wurde in dieser Phase spielerisch jedoch nicht produktiv genug. Ein Fernschuss von Stefan Ilsanker (8.) aus 25 Metern war die gefährlichste Aktion, bevor Tierney etwas überraschend für die Gastgeber traf.

Durch die Führung gewann Glasgow an Selbstvertrauen, Leipzig hingegen geriet etwas aus dem Konzept und defensiv einige Male in Schwierigkeiten. Ein zusätzlicher Wermutstropfen: Linksverteidiger Marcelo Saracchi musste nach 15 Minuten verletzt raus. Ohne den Tempomacher aus Uruguay, für den Marcel Halstenberg ins Spiel kam, wackelte RB. Vorne fehlten den Sachen durch die Ausfälle von Nationalspieler Timo Werner (Zehprellung) und Yussuf Poulsen (Rückenprobleme) sichtlich Offensivkraft. Beide Stürmer hätten aufgrund fehlender Kreativität der Leipziger aber auch keine Möglichkeiten bekommen.

Zahlreiche Chancen für RB

Im zweiten Durchgang sahen die 2200 mitgereisten Leipziger Fans ihre Mannschaft etwas zielstrebiger nach vorne spielen, auch wenn erst einmal die Großchancen ausblieben. Die hatte Celtic durch Scott Sinclair (48.), der den Ball frei verstolperte. Weitere Konter steckte Leipzig recht gut weg und drängte seinerseits energisch ins Richtung Celtic-Tor.


Erst in den letzten 20 Minuten schaffte es RB richtig, an die zuvor starken Leistungen in der Bundesliga anzuknüpfen. Mit dem Mut der Verzweiflung mehrten sich die Abschlüsse, Celtic nahm sich zurück und beschränkte sich auf schnelle Gegenangriffe. Nachdem Marcel Sabitzer (68.) und Bruma (72.) sich aus der Ferne probierten, vergab auf der Gegenseite Edouard (73.) wiederum nach einem Konter die nächste Großchance.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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