Sie sind hier: Home > Sport > Fußball > Frauenfußball >

Nach verpasster Olympia-Quali: Goeßling tritt aus Nationalelf zurück

Nach verpasster Olympia-Quali  

Goeßling tritt aus Nationalelf zurück

04.07.2019, 17:57 Uhr | dpa

Nach verpasster Olympia-Quali: Goeßling tritt aus Nationalelf zurück. Spielt nicht mehr für Deutschland: Lena Goeßling.

Spielt nicht mehr für Deutschland: Lena Goeßling. Foto: Armin Weigel. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Lena Goeßling hat als erste Spielerin nach dem WM-Aus ihre Karriere in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft beendet. "Ich stehe der Nationalmannschaft in Zukunft nicht mehr zur Verfügung", sagte die 33 Jahre alte Fußballerin vom VfL Wolfsburg der "Bild".

Sie "habe während des Turniers gemerkt, dass nicht mehr auf mich gebaut wird", erklärte eine der bekanntesten deutschen Fußallerinnen.

Die Mittelfeldspielerin war beim WM-Turnier in Frankreich nur ein einziges Mal zum Einsatz gekommen. Beim 1:0-Sieg im Gruppenspiel gegen Spanien stand sie in der Startelf. Das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg war am Samstag im Viertelfinale gegen Schweden ausgeschieden.

Durch die 1:2-Niederlage verpasste das DFB-Team auch die Olympia-Qualifikation. "Der Mannschaft habe ich es am Abend nach dem verlorenen Spiel gegen Schweden mitgeteilt, der Bundestrainerin am Dienstag", sagte Goeßling.

Voss-Tecklenburg erklärte am Abend auf der Internetseite des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), sie habe "großen Respekt vor Lenas Entscheidung". Goeßling habe "für die Mannschaft stets alles gegeben und war für die jüngeren Spielerinnen auf und neben dem Platz immer ein sehr gutes Vorbild".

Auch wenn die 33-Jährige in Frankreich nicht oft gespielt habe, "ist sie während des gesamten Turniers vorangegangen und hat die jungen Spielerinnen vorbildlich unterstützt. Diese Einstellung ist großartig und zeugt von ihrem starken Charakter."

DFB-Vizepräsidentin Hannelore Ratzeburg sagte, Goeßling habe mit "ihren Leistungen und ihrer positiven Art in den vergangenen elf Jahren die Frauen-Nationalmannschaft maßgeblich geprägt und damit viel für den Frauenfußball in Deutschland getan".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Entdecken Sie Ihren Denim-Look!
bei TOM TAILOR
Anzeige
Der Sommer zieht ein: shoppe Outdoor-Möbel u.v.m.
jetzt auf otto.de
myToysbonprix.deOTTOUlla Popkenamazon.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal