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Berti Vogts zweifelt an HSV-Klassenerhalt – wird "sehr, sehr schwer"


Sportbuzzer Fantalk 3.0
Vogts: HSV-Klassenerhalt wird sehr, sehr schwer

Von t-online
Aktualisiert am 03.03.2018Lesedauer: 2 Min.
Klare Worte: Berti Vogts beim Sportbuzzer Fantalk.Vergrößern des BildesKlare Worte: Berti Vogts beim Sportbuzzer Fantalk. (Quelle: Screenshot Sportbuzzer)
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Schafft der Hamburger SV das erneute Wunder und bleibt in der Bundesliga? Im Sportbuzzer Fantalk sprach t-online.de-Kolumnist Berti Vogts Klartext. Auch Ottmar Hitzfeld äußerte sich.

Berti Vogts sieht kaum noch Chancen für den Hamburger SV, in der Bundesliga zu bleiben. Im "Sportbuzzer Fantalk 3.0" sprach der t-online.de-Kolumnist über die Situation bei den Rothosen. "Ich habe den HSV zwei Mal gesehen, in Dortmund und Berlin, beide Male habe ich sehr schwache Spiele gesehen," erklärte der ehemalige Bundestrainer. Und: "Ich sehe auch keine weitere Entwicklung, selbst die Trainerwechsel haben nichts gebracht. Es wird sehr, sehr schwierig werden für den HSV. Schade, schade."

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Die Hamburger empfangen mit Mainz 05 am Samstag einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf (ab 15:30 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de), ein Sieg wäre Pflicht, um nicht weiter den Anschluss zu verlieren – der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt bereits sieben Punkte.

Hitzfeld. "Jupp, denk daran: Das Leben ist zu kurz"

Auch Ottmar Hitzfeld sieht kaum einen Ausweg mehr für den HSV. "Für mich ist es nach wie vor ein Rätsel, wieso Hamburg immer wieder Probleme hat", erklärte der 69-Jährige. "Vielleicht hat man in den letzten Jahren nicht die optimalen Transfers getätigt, die zum HSV passen."

Hitzfeld sieht die Probleme besonders in einem Mannschaftsteil: "In der Defensive hat man nach wie vor zu viele Spieler, die nicht top sind. Jede Mannschaft, die erfolgreich sein will, muss von hinten aufgebaut werden." Auch die Außendarstellung sei nicht optimal: "Im Vorstand gibt es immer wieder Querelen, die an die Öffentlichkeit kommen, Aussagen, die mich irritieren."

Der Ex-Bayern-Trainer riet unterdessen seinem Kollegen Jupp Heynckes, nach Saisonende wie angekündigt Schluss zu machen. "Jupp, denk daran: Das Leben ist zu kurz, um sich Stress aufzuhalsen", richtete Hitzfeld einen Gruß an den 72-Jährigen. Denn. "Die Erwartungshaltungen in der neuen Saison wären wieder riesig."

Heynckes, der im vergangenen Oktober den glücklosen Carlo Ancelotti als Bayern-Trainer abgelöst hatte, betonte zuletzt immer wieder, nach dieser Spielzeit endgültig seine Trainerkarriere zu beenden. Bayern-Präsident Uli Hoeneß dagegen äußerte wiederholt die Hoffnung, Heynckes umstimmen zu können.

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