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Marokko-Stürmer schießt gegen Video-Schiri

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INTERVIEW"Das hätte ein Blinder gesehen"  

Marokko-Stürmer schießt gegen Video-Schiri

Von Benjamin Zurmühl, David Digili

20.06.2018, 18:37 Uhr
Marokko-Stürmer schießt gegen Video-Schiri. Sauer: Aziz Bouhaddouz sieht seine Marokkaner benachteiligt. (Quelle: Getty Images)

Sauer: Aziz Bouhaddouz sieht seine Marokkaner benachteiligt. (Quelle: Getty Images)

Nach der knappen Niederlage der Nordafrikaner spricht der Angreifer vom FC St. Pauli im Interview bei t-online.de über das Spiel – und teilt ordentlich aus.

0:1 verlor Marokko im zweiten Spiel der WM-Gruppe B gegen Portugal trotz guter Leistung – und ist nun als erstes Team bereits ausgeschieden. t-online.de sprach mit Angreifer Aziz Bouhaddouz nach der Partie – und dort erhob der 31-Jährige schwere Vorwürfe.

"Erst mal war das ein ganz klares Foul", sagte der Mittelstürmer, der in der 2. Liga beim FC St. Pauli unter Vertrag steht. Und: "Im Endeffekt weiß ich auch nicht, was die Kollegen da beim Video-Assistenten machen, ob die Kaffee getrunken haben oder sonst etwas."

"Das hätte ein Blinder gesehen"

Der Grund:

4. Minute: Ecke für Portugal. Bei der Hereingabe von Joao Moutinho geht Marokko-Stürmer Khalid Boutaib im Gerangel zu Boden, offenbar gefoult von einem Portugiesen. Ronaldo köpft zur Führung des Europameisters ein – und die Marokkaner protestieren verzweifelt, fordern den Videobeweis. Doch Schiedsrichter Mark Geiger (USA) reagiert nicht.

Bouhaddouz: "Das hätte ein Blinder gesehen, dass es ein klares Foul war." Der Offensivspieler legte noch nach: "Ich glaube, in der ein oder anderen Situation hätte mancher Schiedsrichter auch Elfmeter für uns gegeben." Denn gleich zwei Mal gab es dazu nämlich strittige Situationen im Sechzehner der Portugiesen. Der Nationalspieler lobte trotzdem seine Elf: "Im Endeffekt kann man stolz auf die Mannschaft heute sein. Wir waren klar das bessere Team über 90 Minuten.“

Der in Deutschland aufgewachsene Bouhaddouz wurde in der Partie nicht eingesetzt, war aber zum WM-Auftakt gegen den Iran der Pechvogel, als ihm das Eigentor zum entscheidenden 0:1 unterlief.

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