Sie sind hier: Home > Sport > WM 2018 >

WM 2018 – Vor letztem Gruppenspiel: Südkorea-Trainer machte DFB-Elf lächerlich


Vor letztem Gruppenspiel  

"Arrogant": Südkoreas Trainer machte DFB-Elf lächerlich

05.07.2018, 13:21 Uhr | dd, t-online.de

"t-online.de-Videobeweis" mit Schock für England-Stars und süßem Sohn von Kroatien-Spieler Lovren (Quelle: Instagram)
"t-online.de-Videobeweis": Achterbahn-Schock für England-Stars und ein süßer WM-Moment

Bei einem Besuch im Vergnügungspark bricht Panik aus unter Englands Nationalspielern. Der Sohn von Kroatiens Abwehchef Lovren sorgt für einen wirklich süßen WM-Moment. Zu einer Ball-Panne kommt es während einer Militär-Parade in Moskau. "Alles im t-online.de-Videobeweis".

Südkorea nach Sieg gegen Deutschland: Eier-Attacke auf die Spieler nach ihrer Ankunft in der Heimat. (Quelle: t-online.de)


Südkorea sorgte für das blamable WM-Aus der deutschen Mannschaft. Nun verriet Bundesliga-Star Ja-cheol Koo: Der Trainer der Südkoreaner lästerte vorher über das DFB-Team.

Das 0:2 im letzten WM-Gruppenspiel gegen Südkorea sorgte für das peinliche Vorrundenaus der deutschen Mannschaft. Die "Tigers of Asia" besiegten den Titelverteidiger mit einer leidenschaftlichen und kämpferischen Leistung.

Nationalspieler Ja-cheol Koo vom FC Augsburg verriet nun: Trainer Shin Tae-Young machte die Spieler mit einer besonderen Ansprache richtig heiß auf den Sieg – und lästerte über das DFB-Team: "Er hat uns in der Besprechung vor dem Spiel gesagt, dass die deutschen Spieler die Nase weit oben haben, sie arrogant sind, schon alles gewonnen haben und nichts mehr erreichen wollen", enthüllte Koo in der "Sport Bild". Und: "Er sagte uns: 'Deutschland hat keinen Hunger mehr!'"

Koo: "Habe gefühlt: Vielleicht können wir gewinnen"

Tatsächlich wirkten die Südkoreaner bis in die Nachspielzeit hinein hungriger und bestimmter als die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw – und aggressiver! "Der Trainer hatte das schon in den ersten beiden Gruppenspielen beobachtet: Die Deutschen mögen es nicht, wenn man sie hart attackiert", erklärte Koo weiter. "Er hat zu uns gesagt: Wenn wir noch aggressiver sind, können wir etwas holen. Dieses Gefühl haben wir auf den Platz gebracht.“

Und: "Ich habe tatsächlich gefühlt, dass Deutschland auf dem Platz keinen Hunger hatte. Sie sind nicht so viel gelaufen, waren nicht so aggressiv. Sie haben eigentlich mehr Qualitäten." Der Sieg habe Koo am Ende nicht überrascht: "Ich habe schon während des Spiels gefühlt: Vielleicht können wir gewinnen!“

Koo (70 Länderspiele, 19 Tore für Südkorea) spielt seit 2015 für den FC Augsburg, kam für fünf Millionen Euro vom FSV Mainz 05.

Verwendete Quellen:

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Mäntel-Highlights und schöne Jacken shoppen
bei MADELEINE
myToysbonprix.deOTTOhappy-size.detchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR
WM-Services
WM-Geschichten Russland-ABC WM-Stadien Deutsche WM‑Anekdoten WM-Gruppen WM-Videos WM-Umfragen Wussten Sie schon? WM im TV Spielplan zum Ausdrucken

shopping-portal