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Verteidiger beim FC Chelsea: Nationalspieler Rüdiger "will mehr" - aber nichts geschenkt

Verteidiger beim FC Chelsea  

Nationalspieler Rüdiger "will mehr" - aber nichts geschenkt

10.02.2019, 14:15 Uhr | dpa

Verteidiger beim FC Chelsea: Nationalspieler Rüdiger "will mehr" - aber nichts geschenkt. Antonio Rüdiger will sich den Umbruch des DFB-Teams mitgestalten.

Antonio Rüdiger will sich den Umbruch des DFB-Teams mitgestalten. Foto: Jan Woitas/ZB. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Fußball-Profi Antonio Rüdiger möchte beim Umbruch in der deutschen Nationalmannschaft eine tragende Rolle übernehmen. "Ich bin bereit für mehr. Ich will mehr", erklärte der Abwehrspieler des FC Chelsea in einem Interview der "Welt am Sonntag".

Bisher hat Defensiv-Spezialist Rüdiger seit seinem DFB-Debüt 2014 29 Länderspiele bestritten. "Ich kann mich ganz gut einschätzen. Ich bin zu einem Zeitpunkt in die Nationalelf gestoßen, als alles lief", sagte Rüdiger. "Ich wusste immer, dass ich vielleicht spiele, aber vielleicht auch nicht. Das war kein Problem. Denn die Jungs, die gesetzt waren, haben es gut gemacht. Sie waren auf dem Höhepunkt ihrer Karriere", bemerkte der 25-Jährige zu seiner bisherigen Rolle im Team von Bundestrainer Joachim Löw. "Doch nun ist ein Prozess im Gang. Es verändert sich was", ergänzte der Ex-Stuttgarter.

"Aber ich werde öffentlich nichts einfordern. Ich habe mir bislang alles durch mein Leistung erarbeitet. Ich brauche vom Bundestrainer nichts geschenkt. Das weiß er auch", betonte Rüdiger. In der laufenden Saison hat er für den FC Chelsea wettbewerbsübergreifend 30 Spiele bestritten, 24 davon in der Premier League.

Der gebürtige Berliner sieht im internationalen Wettbewerb für den deutschen Fußball auch nach den Enttäuschungen im vergangenen Jahr gute Chancen. "Der große Vorteil in Deutschland ist, dass junge, gute Spieler eine Chance erhalten. In England bekommen die Talente nicht immer eine Möglichkeit zu spielen", sagte Rüdiger. Deshalb müsse man aufpassen, "dass wir nicht alles kaputtreden. Aber wir müssen auch wachsam sein in Deutschland und schauen, dass gut ausgebildet wird".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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