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Drei Mal Note 2 – doch ein DFB-Star ragt heraus

  • Luis ReiĂź
Von Luis ReiĂź

10.10.2019Lesedauer: 1 Min.
Mit dieser Mannschaft startete die deutsche Nationalmannschaft gegen Argentinien.
Mit dieser Mannschaft startete die deutsche Nationalmannschaft gegen Argentinien. (Quelle: imago-images-bilder)
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Die deutsche Nationalmannschaft kam am Mittwoch nicht ĂĽber ein 2:2 gegen Argentinien hinaus. t-online.de hat die DFB-Spieler einzeln bewertet.

Aus der Not heraus hat eine Bubi-Elf um den neuen Torgaranten Serge Gnabry gegen Argentinien lange verblüfft – brach am Ende aber ein. Die von Bundestrainer Joachim Löw nach dem Ausfall von 15 Nationalspielern formierte Verlegenheits-Formation begeisterte am Mittwochabend die lediglich 45.197 Zuschauer in Dortmund beim 2:2 (2:0) im Testspiel gegen die ohne Weltfußballer Lionel Messi angetretenen Gäste zwischenzeitlich mit ihrem überfallartigen Konterfußball. In der Schlussphase zahlte sie Lehrgeld.


Die Einzelkritik zum DFB-Spiel gegen Argentinien

Die deutsche Nationalmannschaft kam am Mittwoch nicht ĂĽber ein 2:2 gegen Argentinien hinaus. t-online.de hat die DFB-Spieler einzeln bewertet.
Marc-André ter Stegen: Erst in der 70. Minute durfte ter Stegen seine erste Parade zeigen. Dass er am Ende machtlos zwei Gegentreffer kassierte, zugleich aber im gesamten Spiel kaum eine Chance hatte sich auszuzeichnen, ist bitter für ihn. Stark: seine Präzision im Spielaufbau. Note 3
+13

Der brandgefährliche Gnabry

Der immer gefährliche Bayern-Angreifer Gnabry (15. Minute) mit seinem zehnten Tor im elften Länderspiel und der Leverkusener Kai Havertz (22.) mit seinem Premierentreffer im Nationaltrikot belohnten die im Schnitt 24 Jahre alte DFB-Startelf mit den Freiburger Neulingen Robin Koch und Luca Waldschmidt für einen beherzten und forschen Auftritt. Die eingewechselten Lucas Alario (66.) und Lucas Ocampos (85.) sorgten für den Ausgleich. t-online.de hat die DFB-Spieler einzeln bewertet.

Löws Notelf, die zum ersten Mal seit fünf Jahren ohne Weltmeister auflief, agierte im inzwischen bewährten 3-4-3-System von Beginn an erstaunlich eingespielt. Das Umschaltspiel meist über Havertz funktionierte vor allem in der ersten Halbzeit trotz der vielen Ausfälle.

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