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Deutsche Nationalmannschaft: Jogi Löw bleibt weiterhin Bundestrainer


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DFB hat sich entschieden: Joachim Löw bleibt Bundestrainer

Von dpa
Aktualisiert am 30.11.2020Lesedauer: 2 Min.
Joachim Löw: Der Bundestrainer bleibt weiter im Amt.
Joachim Löw: Der Bundestrainer bleibt weiter im Amt. (Quelle: Schüler/imago-images-bilder)
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Der Verband hat sich entschieden und spricht Joachim Löw das Vertrauen aus. Er wird die Fußball-Nationalmannschaft als Übungsleiter zur EM 2021 führen.

Joachim Löw bleibt auch nach der blamablen 0:6-Niederlage gegen Spanien in der Nations League Bundestrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Der 60-Jährige habe "weiterhin das Vertrauen des DFB-Präsidiums", teilte der Deutsche Fußball-Bund am Montag nach Gesprächen in Frankfurt/Main mit.


Das sind die höchsten Klatschen der Nationalelf

0:6 hat das DFB-Team in der Nations League in Sevilla gegen Spanien verloren. Die höhe der Pleite machte dabei nicht nur Bundestrainer Jogi Löw und seinen Superstar Toni Kroos fassungslos. Dabei haben deutsche Nationalmannschaften in der Vergangenheit schon deutlich höhere Klatschen kassiert. Die höchste Niederlage...
... stammt aus einer Zeit, als Bilder von Fußballspielen eine Seltenheit waren. Am 16. März 1909 verlor das DFB-Team gegen England mit 0:9. Dreimal traf dabei ein gewisser Thomas Porter. Der Deutsche Meister zu dieser Zeit: Karlsruher FC Phönix.
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"Das DFB-Präsidium hat am heutigen Montag in einer Telefonkonferenz einvernehmlich festgehalten, den seit März 2019 eingeschlagenen Weg der Erneuerung der Nationalmannschaft mit Bundestrainer Joachim Löw uneingeschränkt fortzusetzen", heißt es in einer vom Verband veröffentlichten Stellungnahme. Weiter wird ausgeführt: "Die Mitglieder des Präsidialausschusses stellten übereinstimmend fest, dass die hochqualitative Arbeit des Trainerstabes, das intakte Verhältnis zwischen Mannschaft und Trainer sowie ein klares Konzept für das bisherige und weitere Vorgehen zählen. Ein einzelnes Spiel kann und darf nicht Gradmesser für die grundsätzliche Leistung der Nationalmannschaft und des Bundestrainers sein.

Der Druck wurde größer

Löw ist seit mehr als 14 Jahren DFB-Chefcoach und krönte sich nach mehreren starken Turnieren 2014 mit dem WM-Titel in Brasilien. Ab dem WM-Vorrundenaus als Titelverteidiger in Russland 2018 wuchs die Kritik an dem Trainer. Löw vollzog während der EM-Qualifikation für das im Sommer 2021 bevorstehende Turnier einen Umbruch und sortierte unter anderem das Trio Mats Hummels, Jérôme Boateng und Thomas Müller aus.

Nach der Klatsche von Sevilla geriet Löw unter Druck wie nie zuvor. Experten und Medien forderten einen sofortigen Rücktritt, das von seinem Vorgesetzten Bierhoff ausgesprochene Vertrauen stoppte nicht die folgenden hitzigen Debatten über eine sofortige Trennung. Löw hat beim DFB einen Kontrakt bis 2022, er ist vertraglich also nicht nur bis zur paneuropäischen EM, sondern darüber hinaus bis zur WM in Katar an den größten Sportfachverband der Welt gebunden.

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"Der Bundestrainer wird alle nötigen Maßnahmen ergreifen, um mit der Mannschaft eine begeisternde EM 2021 zu spielen", teilte der DFB mit. "Zustimmung erhält auch die Einschätzung des Bundestrainers, dass nachfolgende Turniere – konkret die WM 2022 in Katar und die EM 2024, die im eigenen Land stattfindet – als Perspektiven und sportliche Ziele bereits zum jetzigen Zeitpunkt in den weiteren sportlichen und personellen Überlegungen eine Rolle spielen müssen."

EM 2021 das siebte große Turnier für Löw als Bundestrainer

Löw hatte noch in Sevilla eine Aufarbeitung der höchsten Niederlage seiner Amtszeit angekündigt. Das 0:6 hat heftige Nachwirkungen, schließlich bleibt bis zum Start in die Vorbereitung für das Endturnier mit drei Heimspielen gegen Frankreich, Portugal und Ungarn nur noch eine Länderspiel-Phase im März. Die Kontrahenten werden bei der Auslosung am 7. Dezember in Zürich ermittelt.

Das siebte große Turnier als Chefcoach wird nun einen weiteren alleinigen Rekord für den Bundestrainer bedeuten. Der Coach, der 189 Länderspiele begleitete und länger im Amt ist als alle anderen derzeitigen Nationaltrainer weltweit, könnte damit im kommenden Sommer sogar die Marke von 200 Länderspielen knacken.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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