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Barça-Manager packen aus: So lief das Transfer-Chaos wirklich

lr, t-online.de

Aktualisiert am 02.09.2017Lesedauer: 2 Min.
Robert Fernandez, Sportdirektor des FC Barcelona, wehrt sich gegen Kritik an der Transferpolitik des Klubs.
Robert Fernandez, Sportdirektor des FC Barcelona, wehrt sich gegen Kritik an der Transferpolitik des Klubs. (Quelle: ZUMA Press/imago-images-bilder)
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An jedem Transfer-Theater dieses Sommers war ein Klub beteiligt: der FC Barcelona. Jetzt packen die Manager des katalanischen Top-Klubs aus. Auf einer Pressekonferenz enthüllen sie Details über Verhandlungen mit dem FC Liverpool, erklären ungewöhnlich offen gescheiterte Transfers und holen zum Rundumschlag gegen ihre Kritiker aus.

Anlass des ungewöhnlichen Auftritts ist der Spott in den internationalen Medien. Sie fällen ein vernichtendes Urteil, weil der Klub die Verpflichtung mehrerer Top-Stars versprach, anschließend aber "nur" Ousmane Dembélé holen konnte. Dagegen wehren sich die Sportdirektoren Albert Soler und Robert Fernandez nun.

t-online.de dokumentiert die wichtigsten Aussagen über...

  • ...den gescheiterten Wechsel von Philippe Coutinho vom FC Liverpool.
    Soler sagt: "Nach wochenlangen Verhandlungen hat Liverpool für einen Spieler, den wir wollten (Philippe Coutinho, Anm. d. Red.), einen Preis von 200 Millionen Euro aufgerufen. Wir haben entschieden, es nicht zu tun. Wir werden uns nicht auf diese neue Entwicklung im Fußball einlassen. Wir vertrauen darauf, dass internationale Gremien auf diese Entwicklung reagieren." Der FC Liverpool hat die Behauptung inzwischen zurückgewiesen. Der Klub habe nie einen Preis genannt, weil Coutinho nicht zum Verkauf gestanden habe.
  • ...den Ablösewahnsinn.
    Soler: "Wenn wir zwei Spieler für 270 Millionen Euro unter Vertrag genommen hätten, hätten wir die Grenze der Verantwortungslosigkeit überschritten und müssten zurücktreten." Hintergrund: Der Klub verpflichtete schon Dortmunds Ousmane Dembélé für 105 Millionen Euro plus Bonuszahlungen.
  • ...Kritik am Kader des FC Barcelona.
    "Jedes Klub-Mitglied kann seine Meinung haben. Aber unsere Arbeit muss am Ende der Saison bewertet werden. Es sind erst zwei Liga-Spiele absolviert. Wir haben einen fantastischen Kader und die Neuzugänge werden uns noch besser machen."
  • ...den Vorwurf, der Klub habe zu spät auf Neymars Wechselwunsch reagiert und sei schlecht vorbereitet gewesen.
    Soler: "Ich wurde in einer WhatsApp-Nachricht am 19. Juli darüber informiert, dass PSG Neymar verpflichten will. Nicht im Januar, nicht im März, sondern am 19. Juli. Das gute an diesen Nachrichten ist, dass sie mit einem Datum versehen sind."
  • ...die Vertragsverlängerung von Lionel Messi bis 2021, die zwar ausgehandelt, aber noch nicht unterschrieben ist.
    Fernandez: "Ich kann alle beruhigen, es gibt kein Problem mit seiner Unterschrift."
  • ...über ein Interesse an Paris-Star Marco Verratti.
    Fernandez: "Es ist nicht wahr, dass wir uns nicht um ihn bemüht haben. Ich habe persönlich mit Unay Emery (PSG-Trainer, d. Red.) gesprochen, und er weiß ganz klar, dass er ein Spieler ist, den wir uns gewünscht haben."
  • ...über mögliche Wechsel der beiden Defensivspieler Inigo Martinez und Jean-Michael Seri.
    Fernandez: "Das sind zwei Spieler, die wir wie viele andere sehr schätzen, aber nach der Analyse unseres Kaders haben wir entschieden, dass es besser ist, sie nicht zu verpflichten. Wir vertrauen den Spielern, die da sind."
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