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Thomas Tuchel will Bundesliga-Löw als Co-Trainer bei Paris Saint-Germain

Er kennt ihn noch als Spieler  

Tuchels Co-Trainer soll aus der Bundesliga kommen

10.04.2018, 13:45 Uhr | gh, t-online.de

Thomas Tuchel will Bundesliga-Löw als Co-Trainer bei Paris Saint-Germain. Steht vor einem Engagement bei Paris Saint-Germain: Der ehemalige Bundesligatrainer Thomas Tuchel. (Quelle: imago images/Jan Huebner)

Steht vor einem Engagement bei Paris Saint-Germain: Der ehemalige Bundesligatrainer Thomas Tuchel. (Quelle: Jan Huebner/imago images)

Paris will einen neuen Angriff auf die Königsklasse starten, offenbar mit Thomas Tuchel als Cheftrainer. Bei der Mission soll ihm ein Co-Trainer aus der Bundesliga helfen, den er schon aus Mainz kennt.

Thomas Tuchel soll zur neuen Saison Cheftrainer bei Paris Saint-Germain werden und einen Zweijahresvertrag plus Option auf ein weiteres Jahr erhalten. Das berichtete gestern der "Sportbuzzer" exklusiv. Der Ex-BVB-Coach soll den Scheich-Klub endlich zum lang ersehnten Champions-League-Titel führen. 

Tuchel will Löw mit nach Paris nehmen

Um den Scheich-Traum vom Triumph in der Königsklasse zu erfüllen, will Tuchel offenbar einen Co-Trainer aus der Bundesliga mit an die Seine nehmen. Zsolt Löw soll auf Tuchels Co-Trainer-Wunschliste ganz oben stehen. Das berichtet die "Bild"-Zeitung.

Der 38-Jährige arbeitet seit 2015 als Co-Trainer bei RB Leipzig. Tuchel und Löw kennen sich aus Mainz. Von 2009 bis zu seinem Karriereende zwei Jahre später hielt der Ungar die linke Abwehrseite dicht, absolvierte 15 Bundesliga- und 14 Zweitligaspiele für die 05er.

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Löw könnte Tuchels bewährtes Trainerteam ergänzen, denn laut Informationen des "Sportbuzzer" will er auch in Paris auf Assistent Arno Michels, Athletiktrainer Rainer Schrey und Videoanalyst Benjamin Weber setzen.

Rangnick winkt ab: Löw wichtige Säule in Leipzig

Die Vereinsverantwortlichen von RB Leipzig lassen die Spekulationen um Co-Trainer Löw kalt. "Zsolt Löw hat einen Vertrag bis 2019 und er ist eine ganz wichtige Säule bei RB Leipzig - alles andere interessiert uns nicht", sagte RB-Sportdirektor Ralf Rangnick der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Der Kontrakt des Co-Trainers endet zeitgleich mit dem Vertrag von Cheftrainer Hasenhüttl, der sich in Gesprächen über eine Verlängerung mit dem Verein befindet.

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