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Nationalspieler Emre Can vor Wechsel zu Thomas Tuchels Paris St. Germain

Bundesliga-Rückkehr geplatzt  

Can vor Wechsel zu Paris St. Germain

27.12.2019, 12:57 Uhr | sid, t-online, flo

Nationalspieler Emre Can vor Wechsel zu Thomas Tuchels Paris St. Germain. Sauer auf Trainer Maurizio Sarri: Emre Can bei einem seiner seltenen Einsätze gegen Sassuolo. (Quelle: imago images/Gribaudi/ImagePhoto)

Sauer auf Trainer Maurizio Sarri: Emre Can bei einem seiner seltenen Einsätze gegen Sassuolo. (Quelle: Gribaudi/ImagePhoto/imago images)

Nur 272 Minuten durfte Nationalspieler Emre Can bei Juventus Turin in dieser Saison mitwirken. Deshalb will er das Kapitel noch im Winter beenden. Offenbar kommt er bei einem anderen europäischen Spitzenklub unter – mit deutschem Trainer.

Der deutsche Nationalspieler Emre Can steht offenbar vor einem Wechsel zum französischen Meister Paris St. Germain. Der Klub von Trainer Thomas Tuchel ist laut "Gazzetta dello Sport" zu einem Tauschgeschäft bereit und bietet Cans derzeitigem Arbeitgeber Juventus Turin im Gegenzug die Dienste von Leandro Paredes an.

Der Argentinier wolle unbedingt zu Juve wechseln, während Tuchel einen Can-Transfer befürworte, schrieb die "Gazzetta".

Bundesliga-Rückkehr ist vom Tisch

Can (25) steht zwar noch bis 2022 bei Juve unter Vertrag, doch spätestens nach seiner Nicht-Nominierung für die aktuelle Champions-League-Saison Anfang September stehen die Zeichen auf Trennung. "Das macht mich sauer und wütend, ich verstehe das nicht. Das ist extrem schockierend für mich", hatte Can damals gesagt und einen möglichst schnellen Wechsel angekündigt. Auch in der Liga durfte Can nur siebenmal und insgesamt 272 Minuten ran. Viel zu wenig für seine Ansprüche.

Endgültig vom Tisch wäre mit einem Wechsel nach Paris auch eine Rückkehr Cans in die Bundesliga. Zuletzt hatte es immer wieder Spekulationen um einen Transfer zu Borussia Dortmund oder zum FC Bayern München gegeben. Can war in der Jugend des FC Bayern groß geworden, spielte anschließend von 2013 bis 2014 für Bayer Leverkusen und ging dann in die Premier League zum FC Liverpool

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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