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Ligue 1: AS Monaco verhindert Fehlstart – Remis bei Debüt von Niko Kovac

Ex-Bayern-Trainer in Frankreich  

So lief das Liga-Debüt von Niko Kovac mit Monaco

23.08.2020, 16:49 Uhr | dpa

Ligue 1: AS Monaco verhindert Fehlstart – Remis bei Debüt von Niko Kovac. Niko Kovac: Bei seinem Pflichtspiel-Debüt erkämpfte sich der Trainer des AS Monaco einen Punkt. (Quelle: Reuters)

Niko Kovac: Bei seinem Pflichtspiel-Debüt erkämpfte sich der Trainer des AS Monaco einen Punkt. (Quelle: Reuters)

Zum Auftakt der neuen Ligue 1-Saison hat der Klub aus dem Fürstentum gleich Probleme – am Ende kann die Mannschaft um den früheren Trainer des FC Bayern nur knapp den Fehlstart verhindern.

Der frühere Bayern-Trainer Niko Kovac hat sich beim Debüt mit seinem neuen Club AS Monaco trotz eines 0:2-Rückstandes einen Punkt erkämpft. Gegen Stade Reims startete des Vorjahres-Neunte am Sonntag mit einem 2:2 (1:2) in die neue Saison der Ligue 1. Kovac hatte den Club vor wenigen Wochen nach seinem Aus beim deutschen Fußball-Rekordmeister im Herbst des vergangenen Jahres übernommen.

Boulaye Dia (5. Minute) und El Bilal Touré (21.) hatten Europa-League-Teilnehmer Reims zunächst in Führung geschossen, ehe Axel Disasi (45.+2) und Benoit Badiashile (55.) ausglichen. Monaco hatte seit der bislang letzten Meisterschaft 2017 mehrmals den Trainer gewechselt, zuletzt jedoch meist enttäuscht. Kovac soll den Club von der Côte d'Azur wieder zurück in die Champions League führen.

Kovac unterstützt den FC Bayern im Finale

Die Saison in der Ligue 1 hatte am Freitag nach 166 Tagen Pause wegen der Corona-Pause begonnen. Nach dem Ausbruch der Pandemie war die Liga im Frühjahr abgebrochen und Paris Saint-Germain zum Meister erklärt worden. Wegen einiger Corona-Fälle musste die ursprünglich als Eröffnungsspiel vorgesehene Partie zwischen Olympique Marseille und AS Saint-Etienne verlegt werden.

Seinem Ex-Club FC Bayern drückt Kovac am Sonntagabend im Finale der Champions League gegen PSG die Daumen. "Wenn Sie mich fragen, wen ich unterstütze – das ist klar. Bayern München", sagte der 48-Jährige vor seiner Partie gegen Reims mit Blick auf das Endspiel. "Es gibt keinen Favoriten, beide Teams sind in sehr, sehr guter Verfassung." Als Champions-League-Sieger werde er sich im Fall eines Bayern-Erfolges nicht fühlen, sagte Kovac, der die Münchner bis Anfang November trainiert hatte: "Nein, ich bin jetzt hier", sagte er.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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