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Premier League: Debakel für Arsenal – "Gunners" gehen bei Peps Man City unter

Topspiel der Premier League  

Debakel für Arsenal: "Gunners" gehen bei City unter

28.08.2021, 16:34 Uhr | dd, dpa

Premier League: Debakel für Arsenal – "Gunners" gehen bei Peps Man City unter. Verzweifelt: Arsenals Kieran Tierney während der Partie bei Manchester City. (Quelle: Reuters/Jason Cairnduff)

Verzweifelt: Arsenals Kieran Tierney während der Partie bei Manchester City. (Quelle: Jason Cairnduff/Reuters)

Im Kracher der Premier League sorgt die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola für klare Verhältnisse – und stürzt Arsenal tiefer in die Krise. Auch ein DFB-Star trifft.

Herbe Pleite für den FC Arsenal im Topspiel der Premier League: Die "Gunners" verloren bei Manchester City mit 0:5 (0:3) und kassierten damit die dritte Pleite im dritten Saisonspiel. Ilkay Gündogan (7.), Ferran Torres (12., 84.), Gabriel Jesus (43.) und Rodri (53.) sorgten für den Gala-Sieg der Mannschaft von Trainer Pep Guardiola. Für sein Gegenüber Mikel Arteta wird die Luft dagegen immer dünner: Der Arsenal-Trainer steht nun vor dem Aus bei den Londonern.

Arsenal-Profi Granit Xhaka leistete sich schon in der ersten Hälfte einen Aussetzer. Der Schweizer, der gerade seinen Vertrag verlängert hat, ging mit gestreckten Beinen in den Zweikampf mit Joao Cancelo und kassierte dafür die Rote Karte.

Die dezimierten Gäste aus London zeigten anschließend Auflösungserscheinungen, und viele Arsenal-Fans verließen das Etihad-Stadion vorzeitig. Torwart Bernd Leno verhinderte mit einigen Paraden sogar eine noch höhere Niederlage für seine Mannschaft.

Bei den Man-City-Fans sorgte der deutliche Heimsieg für euphorische Stimmung nach einer ernüchternden Transferwoche. Am Mittwoch hatte Guardiolas Wunschstürmer Harry Kane klargestellt, dass er bei Tottenham Hotspur bleiben wird. Am Freitag schnappte Lokalrivale Man United dem Guardiola-Club Superstar Cristiano Ronaldo weg, den City nach der Kane-Absage verpflichten wollte.

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa

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