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Premier League: Timo Werner trifft bei Chelsea-Sieg gegen Southampton

Tuchel-Elf beendet Mini-Krise  

Werner trifft: Chelsea schlägt Hasenhüttls Southampton

02.10.2021, 18:25 Uhr | dpa

Premier League: Timo Werner trifft bei Chelsea-Sieg gegen Southampton. Timo Werner: Der DFB-Stürmer erzielte das erlösende 2:1 gegen Southampton.  (Quelle: imago images/PA Images)

Timo Werner: Der DFB-Stürmer erzielte das erlösende 2:1 gegen Southampton. (Quelle: PA Images/imago images)

Aufatmen beim FC Chelsea: Die Tuchel-Elf hat nach einem harten Kampf den FC Southampton besiegt. Timo Werner erzielte dabei den erlösenden Treffer für die "Blues", die an der Tabellenspitze bleiben. 

Champions-League-Sieger FC Chelsea ist in der Premier League zurück in der Erfolgsspur. Eine Woche nach der Heimniederlage gegen Manchester City erkämpfte sich das Team von Trainer Thomas Tuchel am Samstag in Überzahl auch dank des starken Timo Werner einen hochverdienten 3:1 (1:0)-Heimsieg gegen den FC Southampton. Die Blues hatten in der vom Videobeweis geprägten Partie zweimal Pech, weil sehenswerte Tore aberkannt wurden.

Erst Tor, dann Rot für Ward-Prowse

Trevoh Chalobah (9. Minute) erzielte an der Stamford Bridge die frühe Führung für die klar überlegenen Blues. Nach einem Foul im Strafraum von Chelseas Ben Chilwell an Valentino Livramento verwandelte James Ward-Prowse (61.) den fälligen Strafstoß zum Ausgleich für die vom früheren Leipziger Coach Ralf Hasenhüttl trainierten Saints.

Eine knappe Viertelstunde vor Schluss sah der Torschütze Ward-Prowse nach einem Foul erst die Gelbe, nach Einsatz des Videobeweises aber die Rote Karte. Für die späte Entscheidung sorgte erst der mit Sprechchören gefeierte Timo Werner (84.), der schließlich doch sein erstes Ligator seit April bejubeln durfte, bevor dann Ben Chilwell (89.) alles klar machte für Chelsea.

Mehrere Videobeweis-Entscheidungen hatten zwischenzeitlich für Frust bei Tuchel und seinen Londonern gesorgt. Nach einer guten halben Stunde zählte ein sehenswerter Treffer von Romelu Lukaku nach Traumpass von Antonio Rüdiger nicht, weil der Videoassistent eine Abseitsposition monierte.

Wenig später wurde ein schöner Kopfballtreffer des hochmotivierten Werner nach Videobeweis aberkannt, weil sein Teamkollege César Azpilicueta zuvor ein Foul an Kyle Walker-Peters begangen hatte - eine harte Entscheidung, die Tuchel gar nicht passte. Für seinen wütenden Protest sah der Chelsea-Coach die Gelbe Karte.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtengantur dpa

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