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Barça setzt DembĂ©lĂ© vor die TĂŒr

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 20.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Hat in Barcelona ausgespielt: Ousmane Dembélé.
Hat in Barcelona ausgespielt: Ousmane Dembélé. (Quelle: AHMED YOSRI/Reuters-bilder)
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Ein Weltmeister kommt auf den Transfermarkt: Der FC Barcelona will den frĂŒheren Dortmunder Bundesligaprofi Ousmane DembĂ©lĂ© noch im Winter loswerden.

Der FC Barcelona will sich mit sofortiger Wirkung vom französischen Profi Ousmane DembĂ©lĂ© trennen. "Es ist offensichtlich, dass der Spieler nicht bei Barcelona bleiben will und sich nicht fĂŒr Barças Zukunftsprojekt engagiert", sagte der Fußballdirektor der Katalanen, Mateu Alemany, in einem am Donnerstag auf der Homepage des Klubs veröffentlichten Video. Deshalb sei DembĂ©lĂ© und seinen Beratern mitgeteilt worden, "dass er sofort gehen muss, weil wir engagierte Spieler wollen und hoffen, dass ein Transfer noch vor dem 31. Januar möglich wird", sagte Alemany weiter.

Barça habe mit dem frĂŒheren Dortmund-StĂŒrmer und dessen Agenten seit Juli 2021 GesprĂ€che gefĂŒhrt. "Wir haben verschiedene Angebote gemacht, versucht, einen Weg fĂŒr den Spieler zu finden, bei uns weiterzumachen. Und diese Angebote wurden von seinen Agenten systematisch abgelehnt", sagte Alemany.

Aus dem Kader gestrichen

Trainer Xavi HernĂĄndez hatte schon am Vortag gewarnt, DembĂ©lĂ© mĂŒsse seinen am 30. Juni auslaufenden Vertrag verlĂ€ngern. Andernfalls werde er nicht mehr fĂŒr den spanischen Verein spielen. "Entweder er verlĂ€ngert, oder wir lösen den Fall mit einem Weggang des Spielers. Uns bleibt nichts anderes ĂŒbrig, nichts anderes", sagte der Coach vor dem Achtelfinal-Pokalspiel der Katalanen am Donnerstag bei Athletic Bilbao. FĂŒr dieses Spiel ist DembĂ©lĂ© bereits nicht mehr aufgestellt.

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DembĂ©lĂ© habe dem Coach mehrfach versichert, dass er bei Barça bleiben wolle, schrieben spanische Medien. Doch sein Manager Moussa Sissoko habe das bereits vor fĂŒnf Monaten vorgelegte Angebot nicht akzeptiert, weil der Klub DembĂ©lĂ© kĂŒnftig ein deutlich niedrigeres SalĂ€r zahlen wolle.

"Keine GesprÀche, nur Drohungen"

Im GesprÀch mit dem französischen Radiosender "RMC" hatte Sissoko das Verhalten des Vereins kritisiert: "Wenn Barcelona hÀtte verhandeln wollen, hÀtten sie versuchen können, sich mit uns zusammenzusetzen und zu sprechen. Aber es gibt kein GesprÀch, nur Drohungen, nicht mehr in ihrer Mannschaft zu spielen. Und das ist verboten."

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Der finanziell und sportlich angeschlagene Klub hat Schulden in Höhe von 1,35 Milliarden Euro. Barça versucht, die Höhe der BezĂŒge zu reduzieren oder durch den Verkauf oder die Ausleihe von Profis die Ligaregeln fĂŒr die Gesamtsumme der ProfigehĂ€lter einzuhalten.

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