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Guardiola kritisiert Medien – und stichelt gegen Liverpool

Von t-online, BZU

09.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Pep Guardiola: Der Spanier steht mit seinem Team vor dem Gewinn der Meisterschaft.
Pep Guardiola: Der Spanier steht mit seinem Team vor dem Gewinn der Meisterschaft. (Quelle: Sportimage/imago-images-bilder)
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Das Wochenende lief gut für Pep Guardiola. Während Konkurrent Liverpool gegen Tottenham Punkte liegen ließ, feierte sein Manchester City einen klaren Sieg. Danach übte der Spanier einiges an Kritik.

Pep Guardiola erinnerte am Sonntag ein wenig an Steffen Baumgart. Er trug zwar keine Schiebermütze und ein Shirt des 1. FC Köln, doch er machte im Spiel seines Teams gegen Newcastle United viele Meter an der Seitenlinie mit und pushte seine Spieler permanent ans Limit. Der Spanier ist zwar auch sonst kein Trainer wie Felix Magath, der den Großteil der Partie auf der Bank sitzend verbringt, doch in dieser besonderen Dynamik ist er nur zu sehen, wenn es wirklich um etwas geht.

Auch wenn das späte Aus im Champions-League-Halbfinale für Frust und Enttäuschung sorgte, schaltete Guardiola schnell auf Titelrennen in der Liga um. Vor allem nach dem Dämpfer für Verfolger Liverpool hatte Manchester City am Sonntag gute Chancen darauf, die Tabellenführung auszubauen. Angetrieben von ihrem Trainer spielten die "Skyblues" Newcastle an die Wand und holten einen 5:0-Sieg. City hat nun drei Spieltage vor dem Saisonende drei Punkte Vorsprung auf Liverpool.

Brust raus: Pep Guardiola zeigte im Spiel gegen Newcastle vollen Körpereinsatz.
Brust raus: Pep Guardiola zeigte im Spiel gegen Newcastle vollen Körpereinsatz. (Quelle: Sportimage/imago-images-bilder)
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Angesichts des Restprogramms mit Wolverhampton, West Ham und Aston Villa gilt Manchester als klarer Favorit auf die Meisterschaft, denn auch die Tordifferenz (+68) ist inzwischen besser als die der Klopp-Elf (+64).

Ein Seitenhieb in Richtung Liverpool

Pep Guardiola sieht jedoch noch ein anderes Hindernis für sein Team: die Öffentlichkeit. Nach dem Kantersieg über Newcastle übte der 51-Jährige am Mikrofon von "beIN Sports" Kritik: "Jeder in diesem Land ist für Liverpool, auch die Medien." Anschließend ließ er sich auch einen Seitenhieb in Richtung der "Reds" nicht nehmen: "Liverpool hat eine unglaubliche Geschichte in europäischen Wettbewerben. Nicht in der Premier League – in 30 Jahren gab es nur einen Sieg." Damit spielte Guardiola auf die einzige Meisterschaft Liverpools seit 1990 an: Vor zwei Jahren hatte Jürgen Klopp sein Team zum Titel in der Premier League geführt.

Auch wenn er auf die angebliche Präferenz für Liverpool verwies, behauptete Guardiola, das sei kein Problem für sein Team: "Die Situation ist, wie sie ist. Wir müssen neun Punkte holen, vielleicht auch sechs, das hängt von den nächsten beiden Spielen ab, was die Tordifferenz angeht."

Anschließend verwies er auf die kommende Partie gegen Wolverhampton: "Jetzt ist Mittwoch das echte Finale für uns, unser Schicksal liegt in unseren Händen, und das ist wichtig, das ist die Realität."

Für den Erfolgstrainer Guardiola wäre eine Meisterschaft in diesem Jahr die vierte seit seinem Amtsantritt 2016. Einen weiteren Titel wird er jedoch nicht mehr gewinnen können. Im Finale des FA Cups am kommenden Samstag stehen sich der FC Liverpool und der FC Chelsea gegenüber.

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