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Randale auf und neben dem Handball-Platz: Spieler sieht Rot

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"Er schlug ihr ins Gesicht"

23.04.2012, 13:27 Uhr | t-online.de

Randale auf und neben dem Handball-Platz: Spieler sieht Rot. Raul Santos droht eine lange Sperre. (Quelle: imago)

Raul Santos droht eine lange Sperre. (Quelle: imago)

Turbulente Szenen in der österreichischen Handball-Bundesliga. Beim Play-off-Spiel zwischen dem SC Ferlach und Union Leoben kommt es zu Ausschreitungen auf und neben dem Spielfeld. Auslöser der Tumulte war ein Strafwurf des Leobeners Raul Santos. Der österreichische Nationalspieler traf den gegnerischen Keeper Lukas Blaha von der Siebenmetermarke ins Gesicht.

Nach dem Kopf-Treffer kommt es zu Randalen auf der Tribüne. "Der Vater von Lukas Blaha hat Raul rassistisch beschimpft", sagte Leobens Obmann Claus Hödl gegenüber der "Kleinen Zeitung", "Rauls Schwester wollte daraufhin mit Herrn Blaha reden. So weit kam es aber nicht. Er schlug ihr ins Gesicht."

Raul Santos sieht Rot

Santos verließ daraufhin das Spielfeld in Richtung Tribüne und kassierte dafür vom Unparteiischen die Rote Karte. "Das Verlassen des Spielfeldes ist laut Reglement eine Unsportlichkeit", wird Martin Hausleitner, Generalsekretär des österreichischen Handball Bundes (ÖHB) auf "handball-world.com" zitiert. Nun droht dem Nationalspieler eine Sperre von bis zu acht Spielen. "Der Strafausschuss hat aber auch die Möglichkeit, ihn frei zu sprechen", sagt Hausleitner.

Doch nicht nur für Santos hat die Partie ein Nachspiel. Auch dem Vater von Lukas Blaha drohen Konsequenzen. Die Schwester von Raul Santos erstattete bei der Polizei Anzeige gegen Herrn Blaha Senior. Santos bedauert mittlerweile sein Verhalten: "Es tut mir sehr leid, dass die Situation derart eskaliert ist. Ich hätte besonnener reagieren sollen."

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