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Formel 1: Sebastian Vettel fährt mit doppeltem Boden

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Vettel fährt mit doppeltem Boden

25.06.2012, 10:01 Uhr | t-online.de

Formel 1: Sebastian Vettel fährt mit doppeltem Boden. Sebastian Vettel fuhr beim Rennen in Valencia bis zur Safety-Car-Phase der Konkurrenz davon. (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel fuhr beim Rennen in Valencia bis zur Safety-Car-Phase der Konkurrenz davon. (Quelle: dpa)

Auch wenn er sein Auto im Rennen wegen einer defekten Lichtmaschine abstellen musste: Pole-Mann Sebastian Vettel war bis zu seinem Ausfall der bestimmende Fahrer beim Formel-1-Wochenende in Valencia. Zudem musste sich Teamkollege Mark Webber im Kampf um Platz drei nur knapp Michael Schumacher geschlagen geben. Die Experten fragen sich: Was macht den Red Bull, zu Saisonbeginn alles andere als eine Wunderwaffe, plötzlich so schnell? Offiziell wird von wichtigen Updates am RB8 gesprochen. Doch offenbar hat sich Design-Chef Adrian Newey wieder einmal einen raffinierten Technik-Trick ausgedacht.

Wurden in Kanada die Löcher im Unterboden zur Verbesserung der Aerodynamik verboten, war Red Bull in Valencia mit einem doppelten Unterboden unterwegs. Das will TV-Experte und Ex-Rennfahrer Marc Surer erfahren haben. "Sie haben eine Öffnung gemacht - einen doppelten Boden - und führen die Luft über Kanäle genau dorthin, wo sie sie haben wollen", sagte er.

Diesmal wohl alles legal

Das Ergebnis: Die Autos bekommen mehr Anpressdruck, rutschen weniger und die Reifen werden geschont. Die Red Bulls sind somit in Kurven schneller – und das über mehrerer Runden. Gerade bei den schnell einbrechenden Pirelli-Reifen ein unschätzbarer Vorteil.

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Natürlich wird hinter den Kulissen über den neusten Technik-Clou bei Red Bull schon heiß diskutiert. Surer glaubt aber nicht, dass Red Bull diesmal ein Verbot fürchten muss. "Ich kann mich erinnern, dass vor zwei Jahren auch Toro Rosso so einen doppelten Boden hatte. Und da hat keiner etwas gesagt", so der Schweizer.

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