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French Open: Struff und Zverev kämpfen um Viertelfinal-Einzug in Paris

French Open  

Struff und Zverev kämpfen um Viertelfinal-Einzug in Paris

03.06.2019, 07:11 Uhr | dpa

French Open: Struff und Zverev kämpfen um Viertelfinal-Einzug in Paris. Jan-Lennard Struff kriegt es im Achtelfinale mit der Nummer Eins, Novak Djokovic, zu tun.

Jan-Lennard Struff kriegt es im Achtelfinale mit der Nummer Eins, Novak Djokovic, zu tun. Foto: Frank Molter. (Quelle: dpa)

Paris (dpa) - Alexander Zverev und Jan-Lennard Struff bestreiten heute ihre Achtelfinal-Partien bei den French Open. Die beiden Davis-Cup-Spieler haben es als einzige der anfangs 18 deutschen Tennisprofis bei dem Grand Slam in Paris in die zweite Woche geschafft.

Ein Blick auf die Partien in Roland Garros:

ALEXANDER ZVEREV (HAMBURG/5) - FABIO FOGNINI (ITALIEN/9)

An die jüngste Niederlage beim Masters-Series-Turnier in Monte Carlo will Alexander Zverev nicht mehr denken und von einer Revanche nichts wissen. Die beiden vorherigen Duelle mit Fabio Fognini hatte Zverev vor zwei Jahren in Peking und Rom jeweils klar gewonnen. "Er ist einer der besten Sandplatz-Spieler in dieser Saison", sagte der 22 Jahre alte Hamburger über den Monaco-Sieger. "Er ist unberechenbar." Die Partie wurde als zweites Match des Tages (ca. 13.00 Uhr/Eurosport) im zweitgrößten Stadion der Anlage angesetzt.

JAN-LENNARD STRUFF (WARSTEIN) - NOVAK DJOKOVIC (SERBIEN/1)

Auch Eurosport-Experte Boris Becker zeigt sich begeistert von den Auftritten des Ostwestfalen Jan-Lennard Struff. "Ich kenne keinen, der ihm das nicht gönnt", sagte der dreimalige Wimbledonsieger über den erstmaligen Achtelfinal-Einzug Struffs bei einem Grand Slam. Der 29-Jährige hat erst einmal gegen Djokovic gespielt und 2017 in Doha auf Hartplatz knapp verloren. "Dafür arbeiten wir so hart, um solche Matches wie gegen Novak zu erleben", sagte Struff vor dem zweiten Spiel (ca. 13.00 Uhr/Eurosport) auf dem 15 000 Zuschauer fassenden Center Court. "Wenn ich gut serviere und aggressiv spiele, denke ich schon, dass ich eine Chance habe, ihn zu ärgern", sagte Struff.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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