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Australian Open: Turnierchef nimmt Djokovic-Vater in Schutz

Von dpa
29.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Craig Tiley
Turnierchef der Australian Open: Craig Tiley. (Quelle: Diego Fedele/AAP/dpa/dpa-bilder)
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Einem Stadionbesuch von Srdjan Djokovic beim Australian-Open-Finale (9.30 MEZ/Eurosport) zwischen seinem Sohn Novak und dem Griechen Stefanos Tsitsipas steht zumindest aus Veranstalter-Sicht nichts im Wege.

"Er hat gegen keine Veranstaltungsrichtlinie versto├čen", sagte Turnierchef Craig Tiley der australischen Nachrichtenagentur AAP. Dass in der ├ľffentlichkeit andere Schlussfolgerungen aus dem Vorfall mit einer pro-russischen Zuschauer-Gruppe gezogen w├╝rden, sei "bedauerlich", erkl├Ąrte Tiley. Er kenne Srdjan Djokovic pers├Ânlich und wisse, dass es keine Absicht und die Familie wegen der Sache "am Boden zerst├Ârt" gewesen sei.

Ein Video im Internet nach dem Viertelfinalsieg von Djokovic gegen den Russen Andrej Rubljow hatte f├╝r Aufsehen gesorgt. In dem war zu sehen, wie der Vater des serbischen Tennisstars im Melbourne Park hinter einer russischen Flagge mit einem Portr├Ąt von Russlands Pr├Ąsident Wladimir Putin posiert. Neben ihm steht ein Mann mit einem T-Shirt mit dem Zeichen "Z", das als Symbol der Unterst├╝tzung Russlands einschlie├člich der Invasion in der Ukraine gilt.

Srdjan Djokovic bedauerte die Aufregung in einer Stellungnahme und erkl├Ąrte, er habe nur Fotos mit Fans seines Sohnes machen wollen und nicht die Absicht gehabt, "in diese Sache verwickelt zu werden". Aus R├╝cksicht auf die Spieler verzichtete er auf einen Besuch des Halbfinals zwischen Novak Djokovic und Tommy Paul aus den USA am vergangenen Freitag. Es waren auch Stimmen laut geworden, die ein Turnierverbot f├╝r Srdjan Djokovic forderten.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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