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USA f├╝hren Gespr├Ąche ├╝ber Olympia-Boykott

Von sid
08.06.2021Lesedauer: 2 Min.
Das offizielle Logo der Winterspiele 2022 in Peking: Wie US-Au├čenminister Antony Blinken best├Ątigte, f├╝hren die USA Gespr├Ąche ├╝ber einen m├Âglichen Boykott der Olympiade in China.
Das offizielle Logo der Winterspiele 2022 in Peking: Wie US-Au├čenminister Antony Blinken best├Ątigte, f├╝hren die USA Gespr├Ąche ├╝ber einen m├Âglichen Boykott der Olympiade in China. (Quelle: Kyodo News/imago-images-bilder)
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Die USA planen offenbar weiter eine Koalition gegen die Winterolympiade 2022 in Peking. Noch im April lehnte das Wei├če Haus entsprechende Gespr├Ąche mit B├╝ndnispartnern ab.

Ein Boykott der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking (4. bis 22. Februar) ist in US-Regierungskreisen offenbar weiterhin ein Thema. Au├čenminister Antony Blinken best├Ątigte zu Wochenbeginn in einer Parlamentsanh├Ârung Gespr├Ąche auf internationaler Ebene im Olympia-Zusammenhang zur Abstimmung einheitlicher Protestma├čnahmen gegen Chinas Politik der Unterdr├╝ckung von Uiguren sowie anderer muslimischer Volksgruppen und weitere Menschenrechtsverletzungen.

"Wir sind dabei, unsere Verb├╝ndeten und Partner sehr intensiv zu konsultieren, um unsere gemeinsamen Anliegen zu pr├╝fen und im Idealfall zu einem gemeinsamen Vorgehen zu gelangen", sagte Blinken in Washington. Gegen├╝ber einem urspr├╝nglich auch im Gespr├Ąch gewesenen Alleingang der USA "w├Ąre ein gemeinsamer Ansatz viel effektiver", betonte der US-Chefdiplomat.

Blinken geht offenbar von Ergebnisses der Gespr├Ąche im Laufe des Sommers aus: "Man wird in den kommenden Wochen mehr wissen."

Widerspr├╝chliche Aussagen noch im April

Seine Aussagen stehen im Widerspruch zu einer Erkl├Ąrung des Wei├čen Hauses von Anfang April. "Wir haben nicht und werden auch nicht irgendeinen Boykott mit Verb├╝ndeten und Partnern diskutieren", erkl├Ąrte Sprecherin Jen Psaki f├╝r US-Pr├Ąsident und Blinkens Chef Joe Biden. Gleichzeitig hatte sich auch das US-Olympia-Komitee aufgrund einer mangelnden Wirkung gegen einen Boykott der Wettbewerbe im Reich der Mitte durch US-Aktive ausgesprochen.

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Das Thema Boykott schwelte gleichwohl auch in den vergangenen Wochen weiter. Blinkens Ministerium machte Mitte Mai durch Andeutungen ├╝ber Chinas angebliche Versuche einer Vertuschung von Menschenrechtsverletzungen und eine Gegenreaktion der USA auf politischer und kommunikativer Ebene einen neuen Vorsto├č.

Kurz darauf regte die Repr├Ąsentantenhaus-Vorsitzende Nancy Pelosi zumindest einen diplomatischen Boykott der Spiele an: "Lassen Sie uns die chinesische Regierung nicht dadurch ehren, dass Staatsoberh├Ąupter nach China reisen. Wenn Staatsoberh├Ąupter angesichts eines andauernden V├Âlkermords nach China gehen, stellt sich wirklich die Frage: Welche moralische Autorit├Ąt haben sie, um ├╝berall auf der Welt ├╝ber Menschenrechte zu reden?"

Peking reagierte jeweils mit Emp├Ârung und Gegenvorw├╝rfen wegen angeblicher L├╝gen von US-Politikern. Chinas Machthaber verbaten sich zudem jegliche Einmischung in innere Angelegenheiten.

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