• Home
  • Sport
  • Olympia 2022
  • USA führen Gespräche über Olympia-Boykott


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRBB kündigt Patricia Schlesinger fristlosSymbolbild für einen TextEnBW will Gasumlage nutzenSymbolbild für einen TextTrump: FBI hat mich bestohlenSymbolbild für einen TextFormel-Rennwagen rast über AutobahnSymbolbild für einen TextDeutsche gewinnt drittes Mal GoldSymbolbild für einen TextEx-"Sportstudio"-Moderator ist totSymbolbild für einen TextRebellen melden Schlag gegen TalibanSymbolbild für einen TextBVB-Star vor Wechsel zu Inter MailandSymbolbild für einen TextDschungelcamp-Star vor GerichtSymbolbild für einen TextRTL-Moderatorin trägt keine BHs mehrSymbolbild für einen Text"Oben Ohne"-Fahrraddemo in GroßstadtSymbolbild für einen Watson TeaserLidl plant radikale Änderung bei SortimentSymbolbild für einen TextDiese Getränke können Kopfschmerzen auslösen

USA führen Gespräche über Olympia-Boykott

Von sid
08.06.2021Lesedauer: 2 Min.
Das offizielle Logo der Winterspiele 2022 in Peking: Wie US-Außenminister Antony Blinken bestätigte, führen die USA Gespräche über einen möglichen Boykott der Olympiade in China.
Das offizielle Logo der Winterspiele 2022 in Peking: Wie US-Außenminister Antony Blinken bestätigte, führen die USA Gespräche über einen möglichen Boykott der Olympiade in China. (Quelle: Kyodo News/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die USA planen offenbar weiter eine Koalition gegen die Winterolympiade 2022 in Peking. Noch im April lehnte das Weiße Haus entsprechende Gespräche mit Bündnispartnern ab.

Ein Boykott der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking (4. bis 22. Februar) ist in US-Regierungskreisen offenbar weiterhin ein Thema. Außenminister Antony Blinken bestätigte zu Wochenbeginn in einer Parlamentsanhörung Gespräche auf internationaler Ebene im Olympia-Zusammenhang zur Abstimmung einheitlicher Protestmaßnahmen gegen Chinas Politik der Unterdrückung von Uiguren sowie anderer muslimischer Volksgruppen und weitere Menschenrechtsverletzungen.

"Wir sind dabei, unsere Verbündeten und Partner sehr intensiv zu konsultieren, um unsere gemeinsamen Anliegen zu prüfen und im Idealfall zu einem gemeinsamen Vorgehen zu gelangen", sagte Blinken in Washington. Gegenüber einem ursprünglich auch im Gespräch gewesenen Alleingang der USA "wäre ein gemeinsamer Ansatz viel effektiver", betonte der US-Chefdiplomat.

Blinken geht offenbar von Ergebnisses der Gespräche im Laufe des Sommers aus: "Man wird in den kommenden Wochen mehr wissen."

Widersprüchliche Aussagen noch im April

Seine Aussagen stehen im Widerspruch zu einer Erklärung des Weißen Hauses von Anfang April. "Wir haben nicht und werden auch nicht irgendeinen Boykott mit Verbündeten und Partnern diskutieren", erklärte Sprecherin Jen Psaki für US-Präsident und Blinkens Chef Joe Biden. Gleichzeitig hatte sich auch das US-Olympia-Komitee aufgrund einer mangelnden Wirkung gegen einen Boykott der Wettbewerbe im Reich der Mitte durch US-Aktive ausgesprochen.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Kurzfristige Programmänderung bei RTL
"RTL Aktuell Spezial": Am Dienstagabend widmet sich die Sendung der Hitzewelle.


Das Thema Boykott schwelte gleichwohl auch in den vergangenen Wochen weiter. Blinkens Ministerium machte Mitte Mai durch Andeutungen über Chinas angebliche Versuche einer Vertuschung von Menschenrechtsverletzungen und eine Gegenreaktion der USA auf politischer und kommunikativer Ebene einen neuen Vorstoß.

Kurz darauf regte die Repräsentantenhaus-Vorsitzende Nancy Pelosi zumindest einen diplomatischen Boykott der Spiele an: "Lassen Sie uns die chinesische Regierung nicht dadurch ehren, dass Staatsoberhäupter nach China reisen. Wenn Staatsoberhäupter angesichts eines andauernden Völkermords nach China gehen, stellt sich wirklich die Frage: Welche moralische Autorität haben sie, um überall auf der Welt über Menschenrechte zu reden?"

Peking reagierte jeweils mit Empörung und Gegenvorwürfen wegen angeblicher Lügen von US-Politikern. Chinas Machthaber verbaten sich zudem jegliche Einmischung in innere Angelegenheiten.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
ChinaPekingUSAWashingtonWeißes Haus
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website