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Hier sollten Sie für Gold einschalten

  • T-Online
Aus Peking berichtet Alexander Kohne

Aktualisiert am 04.02.2022Lesedauer: 4 Min.
Natalie Geisenberger, das Viererbobteam von Francesco Friedrich und Karl Geiger (v. l.): Sie gehören in Peking zu den heißesten Medaillenhoffnungen des deutschen Olympiateams.
Natalie Geisenberger, das Viererbobteam von Francesco Friedrich und Karl Geiger (v. l.): Sie gehören in Peking zu den heißesten Medaillenhoffnungen des deutschen Olympiateams. (Quelle: Eibner/Memmler/foto2press/MIS/Montage: t-online/imago-images-bilder)
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Die Olympischen Spiele sind eröffnet. Daher stellt sich die Frage: Wann unbedingt einschalten? t-online hat Ihnen ausgewählte Sportarten herausgesucht, in denen es fast sicher deutsche Erfolge gibt.

Als Laura Dahlmeier in der klirrenden Kälte von Pyeongchang Richtung Ziel skatet, bricht alle Anspannung aus ihr heraus. Die Biathletin schnappt sich eine deutsche Fahne und schaut erleichtert gen Himmel. Für einen Moment scheint die Zeit stillzustehen – dann überquert sie die Linie und sichert sich im Verfolgungsrennen ihre zweite Goldmedaille.


Olympische Spiele: Die schönsten Momente der Eröffnungsfeier in Peking

Die Olympischen Ringe im Nationalstadion in Peking: Die Eröffnungsfeier beginnt traditionell mit einer Show des Gastgeberlandes.
Bunte Farben und viele Tänzer: Den Auftakt bildet eine spektakuläre Show des Gastgeberlandes im Nationalstadion.
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Szenen wie diese gab es viele bei den Olympischen Spielen 2018. Insgesamt holte das deutsche Team 31-mal Edelmetall. Das bedeutete Platz zwei im Medaillenspiegel – und die beste Bilanz seit über eineinhalb Jahrzehnten.


An diesen Werten wird sich das deutsche Team in Peking messen lassen müssen. Doch hat der Kader das Zeug dazu, diesen Wert zu schaffen? Wenn es nach den Datenspezialisten von Gracenote geht, heißt die Antwort: ja – fast. Denn das US-Unternehmen prognostiziert dem "Team Deutschland", wie es im offiziellen Jargon heißt, 30 Medaillen und erneut Platz zwei im Medaillenspiegel.

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Ob diese Zahl exakt so eintreten wird, bleibt abzuwarten. t-online sagt Ihnen allerdings, wo die Chancen auf Gold am größten sind:

Francesco Friedrich: Der Sachse hat bisher zwei Olympia- und 13 WM-Titel in seiner Vita stehen. Bei den Spielen in Peking will er weiteres Edelmetall gewinnen.
Francesco Friedrich: Der Sachse hat bisher zwei Olympia- und 13 WM-Titel in seiner Vita stehen. Bei den Spielen in Peking will er weiteres Edelmetall gewinnen. (Quelle: Fotostand/Wassmuth/imago-images-bilder)

Bob – goldene Aussichten

Die Spezialisten im Eiskanal sind wie bei eigentlich jeden Winterspielen absolute Medaillengaranten. Star der Szene ist der mehrfache Olympiasieger Francesco Friedrich, der seinen Doppelerfolg von 2018 im Zweier und Vierer wiederholen möchte. Die Form stimmt: Seit fünf Großereignissen ist der Sachse ungeschlagen und hat 14 von 16 Rennen für sich entschieden. Neben ihm hat Johannes Lochner beste Aussichten auf Edelmetall.

Und auch bei den Frauen scheint ein deutscher Medaillenregen vorprogrammiert. Laura Nolte und Kim Kalicki zeigten im Zweier bisher starke Auftritte im Weltcup und auch Olympiasiegerin Mariama Jamanka kommt immer besser in Tritt. Nach dem EM-Titel könnte sie auch in der neuen Disziplin Monobob auf sich aufmerksam machen.

t-online-Prognose: sechs Medaillen (davon dreimal Gold)

Biathlon – die Zeit nach Dahlmeier

In Pyeongchang dominierte das DSV-Team mit siebenmal Edelmetall die Wettbewerbe. "Das zu wiederholen, wird sehr, sehr schwer. 2018 war Dahlmeier noch dabei, die allein drei von sieben Medaillen geholt hat", so Biathlon-Legende Uschi Disl zu t-online. Sie traut der Mannschaft auf der Biathlon-Anlage in Zhangjiakou dennoch eine zumindest ähnlich starke Vorstellung zu.

Dabei ist die Saisonbilanz nicht überragend. In 30 Einzelrennen schafften es die Deutschen nur viermal aufs Podest. Einzig Johannes Kühn in Hochfilzen und Benedikt Doll in Antholz gelangen Siege. Hoffnung machen die Staffeln, die bei Olympia traditionell performen. Zudem sind Denise Herrmann und der im Januar von einer Corona-Infektion zurückgeworfenen Franziska Preuß Überraschungen zuzutrauen.

t-online-Prognose: zwei Medaillen (davon einmal Gold)

Skeleton – der große Durchbruch

Die deutschen Skeletonis könnten zu den großen Gewinnern dieser Spiele werden. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen reisen sie mit WM-Erfolgen an – und zwar von Tina Hermann und Christopher Grotheer. Beide sind hochfavorisiert.

Dazu will Jacqueline Lölling nach Platz zwei in Pyeongchang nun Gold. Und auch Hannah Neise und Axel Jungk, die während der Vorbereitung durch positive Corona-Tests zurückgeworfen wurden, ist auf der neugebauten Olympiabahn in Yanqing einiges zuzutrauen.

t-online-Prognose: drei Medaillen (davon zweimal Gold)

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Rodeln – Favoriten en masse

Nach den Biathleten waren die Rodler vor vier Jahren eine Bank – mit sechs Medaillen. Überragend dabei: Natalie Geisenberger mit Gold in Einzel und Mixed. Den dritten Einzelsieg in Folge erschwert ihr die Konkurrenz aus dem eigenen Land. Denn Weltmeisterin Julia Taubitz und Nachwuchsstar Anna Berreiter sind in Topform.

Johannes Ludwig zeigte bei den Männern seine bisher stärkste Weltcupsaison und peilt – nach Bronze in Pyeongchang – nun Gold an. Dreifach-Olympiasieger Felix Loch wird das allerdings verhindern wollen. Bei den Doppelsitzern werden die bisher stark auftretenden Toni Eggert/Sascha Benecken sowie die 2018er-Sieger Tobias Wendl/Tobias Arlt wohl um Gold fahren.

t-online-Prognose: fünf Medaillen (davon zweimal Gold)

Nordische Kombination – viel Qualität

Wer erinnert sich nicht an den spektakulären Wettkampf von der Großschanze in Pyeongchang, als Johannes Rydzek, Fabian Rießle und Eric Frenzel noch famosem Teamwork Gold, Silber und Bronze holten? Rießle ist dieses Mal zwar nicht dabei, doch die anderen beiden rechnen sich erneut Chancen im Kampf um Edelmetall aus. Unter besonderer Beobachtung steht aber Vinzenz Geiger, der im Weltcup bisher am beständigsten ist. Allein aufgrund dieser Ballung an Spitzenkräften gehört das deutsche Team auch im Teamwettbewerb zum Favoritenkreis. Auch, wenn die Corona-Fälle von Terence Weber und Eric Frenzel für etwas Unklarheit über die Voraussetzungen sorgen.

t-online-Prognose: zwei Medaillen

Der Mann im Gelb Trikot: Karl Geiger reist als Weltcupführender nach China und hofft dort auf seine erste Goldmedaille.
Der Mann im Gelb Trikot: Karl Geiger reist als Weltcupführender nach China und hofft dort auf seine erste Goldmedaille. (Quelle: Socher/Eibner-Pressefoto/imago-images-bilder)
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Skispringen – Geigers großer Traum

Nachdem es bei der Vierschanzentournee wieder nichts mit dem Sieg geworden ist, will Karl Geiger in Peking nun Olympiagold. Pünktlich zu den Spielen hat er sich das Gelbe Trikot des Weltcupführenden zurückgeholt und ordentlich Selbstvertrauen getankt. Auch Markus Eisenbichler hat auf der nagelneuen Schanze in Zhangjiakou Medaillenchancen.

Bei den Frauen liegen die Erwartungen auf Katharina Althaus. Sie wurde 2018 Zweite. Und auch im Mixed-Team zählt das DSV-Team zu den Topfavoriten.

t-online-Prognose: vier Medaillen (davon zweimal Gold)

Eishockey – nächstes "Wintermärchen"?

Zu den Goldfavoriten zählt das Team zwar nicht, aber die Auswahl von Bundestrainer Toni Söderholm gehört zu den spannendsten deutschen Olympia-Erscheinungen. Nach dem "Wintermärchen" vor vier Jahren, an dessen Ende sensationell Silber stand, sind die Ansprüche an das DEB-Team gewachsen. Ganz unbegründet ist das nicht. Denn auch dieses Mal fehlen die Stars aus der NHL, was den Deutschen im Vergleich zur Konkurrenz aus Kanada oder den USA sogar einen Vorteil verschafft. Zudem hat sich das Team in der Weltspitze etabliert.

t-online-Prognose: Hier gibt es keine Prognose, es sollte sich aber lohnen, die Spiele zu verfolgen.

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