• Home
  • Sport
  • Olympia 2022
  • Martin Schmitt kritisiert China ÔÇô Boykott? "Das ist ein schwerer Weg"


Interview
Unsere Interview-Regel

Der Gespr├Ąchspartner muss auf jede unserer Fragen antworten. Anschlie├čend bekommt er seine Antworten vorgelegt und kann sie autorisieren.

Boykott? "Das ist ein schwieriger Weg"

  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong

03.02.2022Lesedauer: 7 Min.
Martin Schmitt: Der fr├╝here Skispringer ist heute als Experte bei Eurosport, aktuell kommentiert er die Geschehnisse rund um die Olympischen Winterspiele.
Martin Schmitt: Der fr├╝here Skispringer ist heute als Experte bei Eurosport, aktuell kommentiert er die Geschehnisse rund um die Olympischen Winterspiele. (Quelle: GEPA pictures/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextRussland droht NorwegenSymbolbild f├╝r einen TextW├Ąrmepumpen f├╝r alle? Neue OffensiveSymbolbild f├╝r einen TextEx-FDP-Chef ist totSymbolbild f├╝r ein VideoRussische Panzerkolonne f├Ąhrt in eine FalleSymbolbild f├╝r einen TextTennis: Deutsche attackiert PartnerinSymbolbild f├╝r einen TextArmut in Deutschland auf H├ÂchststandSymbolbild f├╝r einen TextWerder Bremen mit Transfer-DoppelschlagSymbolbild f├╝r ein Video"Gro├če Tennis-Karriere geht zu Ende"Symbolbild f├╝r einen Text"Bauer sucht Frau"-Paar erwartet BabySymbolbild f├╝r einen TextZDF-Serienstar von Freundin getrenntSymbolbild f├╝r einen TextLeipzigerin von Scientology verschleppt?Symbolbild f├╝r einen Watson TeaserLena Meyer-Landrut plant radikalen SchrittSymbolbild f├╝r einen TextSchlechtes H├Âren erh├Âht das Demenzrisiko

Wenn sich einer mit den Olympischen Spielen auskennt, dann er: Martin Schmitt ist einer der gr├Â├čten deutschen Skispringer. Inzwischen steht er aber nur noch neben der Schanze. Was h├Ąlt er von dem Riesen-Event in China?

Nagano in Japan, Salt Lake City in den USA, Turin in Italien und Vancouver in Kanada: Das waren die Austragungsorte der Olympischen Winterspiele, an denen Martin Schmitt selbst als aktiver Skispringer teilnahm. Ab dem 4. Februar nun werden die Spiele in China stattfinden. Doch die Vergabe in das "Reich der Mitte" sorgte im Vorfeld f├╝r viel Aufregung.

Eurosport-Experte und Skisprung-Legende Schmitt hat im Interview mit t-online Bedenken an der Austragung der riesigen Sportveranstaltung ge├Ąu├čert. Aber er erkl├Ąrt auch, weshalb ein Boykott des Turniers aus seiner Sicht nicht der richtige Schritt gewesen w├Ąre.

Winterspiele in Salt Lake City 2002: Martin Schmitt, Sven Hannawald, Sven Hocke und Michael Uhrmann (v.l.n.r.) wurden Olympiasieger im Teamspringen.
Winterspiele in Salt Lake City 2002: Martin Schmitt, Sven Hannawald, Sven Hocke und Michael Uhrmann (v.l.n.r.) wurden Olympiasieger im Teamspringen. (Quelle: Laci Perenyi/imago-images-bilder)

t-online: Herr Schmitt, die Olympischen Spiele in China starten am Freitag. Wie blicken Sie auf das kommende Gro├čereignis?

Martin Schmitt (43): Dieses Jahr ist ÔÇô wie schon im letzten Jahr ÔÇô alles anders. Trotzdem ist und bleibt es etwas Besonderes. Eine olympische Medaille gewinnen zu k├Ânnen, bleibt das Ziel jedes Sportlers. Ich habe tolle Erinnerungen an meine Winterspiele und freue mich jetzt, dass ich die zweiten Olympischen Spiele in anderer Funktion begleiten darf. Ich freue mich auf die Wettbewerbe.

Sie werden als Experte f├╝r Eurosport im Einsatz sein. W├╝rden Sie in so einer Zeit gerne noch einmal die Rolle des aktiven Skispringers einnehmen?

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Polizei nimmt "Querdenken"-Gr├╝nder Michael Ballweg fest
Michael Ballweg: Er ist Gr├╝nder der Initiative "Querdenken"


Ich bin ganz zufrieden mit meiner jetzigen Rolle und f├╝hle mich sehr wohl. Ich springe auch nicht mehr "just for fun". Ich habe 2014 meinen letzten Sprung gemacht. Nat├╝rlich denkt man ab und zu, es w├Ąre schon ganz sch├Ân, aber es sind keine realistischen Gedanken.

Martin Schmitt: Der fr├╝here Skispringer ist heute Experte bei Eurosport, aktuell kommentiert er die Geschehnisse rund um die Olympischen Winterspiele.
Martin Schmitt: Der fr├╝here Skispringer ist heute Experte bei Eurosport, aktuell kommentiert er die Geschehnisse rund um die Olympischen Winterspiele. (Quelle: Eurosport/leer)

Was macht die Schanze in Peking aus?

Wir haben vom Profil sehr wenig dar├╝ber geh├Ârt. Vom Bauwerk her ist sie eindrucksvoll und gewaltig. F├╝r Nachhaltigkeit steht sie allerdings nicht, aber das war von diesen Spielen auch nicht unbedingt zu erwarten. Ich habe von Leuten, die dort waren, geh├Ârt, dass die Schanze sch├Ân zu springen sei. Die Sportler d├╝rfen sich auf gute Wettbewerbe freuen.

Ist das Thema Nachhaltigkeit auch eines, womit Sie sich besch├Ąftigen, wenn Sie solch eine Schanze sehen?

Skispringen in China hat keine gro├če Tradition. Das Land hat immer mal wieder Versuche unternommen, es gab dort eine Universiade (Spiele f├╝r Studierende). Damals ist auch ein Komplex errichtet worden und im Zuge dessen gab es auch ein paar Bem├╝hungen. Es gab auch in Norwegen ein Projekt, mit dem die Chinesen auf den letzten Dr├╝cker innerhalb von zwei, drei Jahren Medaillenanw├Ąrter kreieren wollten. Sie haben eingesehen, dass es nicht funktionieren wird.

Daher habe ich meine Zweifel, dass die Schanzen nachgenutzt werden k├Ânnen. Es gibt gerade im Herrenbereich wenige chinesische Sportler, bei den Damen sieht es etwas besser aus. Man kann sich kaum vorstellen, dass die Anlagen im Nachgang genutzt werden. Dann tut es nat├╝rlich weh, wenn man so eine moderne teure Anlage hat, die dann zur Bauruine wird. Aber damit muss man rechnen.

Skisprungschanze in Peking: Hier finden die Wettbewerbe der Olympischen Spiele statt.
Skisprungschanze in Peking: Hier finden die Wettbewerbe der Olympischen Spiele statt. (Quelle: Xinhua/imago-images-bilder)

Karl Geiger hat zuletzt in Titisee-Neustadt beide Springen gewonnen. Ist er nun der Titelfavorit bei den Olympischen Spielen oder ist das zu viel Druck f├╝r ihn?

Ich baue mal Druck auf ihn auf und wei├č, dass er damit klarkommt. Ich w├╝rde schon sagen, dass man bei einem Wettkampftag nicht von dem einen gro├čen Favoriten sprechen kann. Man muss sehen, wie das Training vor Ort l├Ąuft. Gro├čereignisse entwickeln oftmals eine Eigendynamik. Jeder guckt, dass er sich auf den Tag X optimal vorbereitet.

Es kann viel passieren. Was machen die Polen? Was macht Stoch, der ja bei der Tournee unter Wert geschlagen wurde? Es gibt viele Fragezeichen. Grunds├Ątzlich glaube ich, dass die, die im Weltcup vorne waren, die Favoriten sein werden. Egal, ob Ryoyu Kobayashi, Karl oder auch Marius Lindvik und Halvor Egner Granerud. Ich glaube ganz fest an Karl, weil es in Peking auf der kleinen Schanze losgeht.

Karl Geiger: Der Deutsche startet in Peking mit dem Gelben Trikot des Weltcup-F├╝hrenden in der Gesamtwertung.
Karl Geiger: Der Deutsche startet in Peking mit dem Gelben Trikot des Weltcup-F├╝hrenden in der Gesamtwertung. (Quelle: Beautiful Sports/imago-images-bilder)

Auch wenn er Skiflug-Weltmeister ist, ist sein Grundsprung eher ein Kleinschanzensprung. Er ist ein extrem kompletter Skispringer, der sich flugtechnisch wahnsinnig entwickelt hat. Zudem hat er seine St├Ąrken behalten. In der Absprungdynamik ist er in meinen Augen der Beste und ich sehe auf einer kleinen Schanze keinen besseren Springer. Deswegen ist er mein Favorit dort.

Und wie ist Ihre Einsch├Ątzung f├╝r die Gro├čschanze?

Derjenige, bei dem es auf der kleinen Schanze gut klappt, wird auch auf der gro├čen Schanze gut springen. Man hat dann das Gef├╝hl und ein Selbstverst├Ąndnis daf├╝r, dass der Sprung l├Ąuft und Material und Technik passen. Die richtige Absprungtechnik und -dynamik sind auch Dinge, die auf der gro├čen Schanze gefragt sind. Da muss man halt ein bisschen mehr Geschwindigkeit reinbringen, aber das gelingt eigentlich einfach.

Welche Chancen rechnen Sie dem deutschen Team aus?

Neben Norwegen, ├ľsterreich und Deutschland waren die Slowenen zuletzt stark. Sie haben die letzten Wochenenden ├╝berzeugt. Es bleibt spannend. Der Teamwettkampf hat einen besonderen Reiz, weil man auch sieht, dass die Dominanz von Wochenende zu Wochenende wechselt.

Die ├ľsterreicher waren in Bischofshofen gut, aber zuletzt nicht so. Die Deutschen hatten eine Schw├Ąchephase nach der Tournee und waren jetzt aber wieder stark. Weil ich das Trainerteam und die Jungs gut kenne, glaube ich, dass die Deutschen top vorbereitet sind. Das deutsche Team ist eine Mannschaft, die um die Goldmedaille mitspringt.

Loading...
Loading...
Loading...

Warum ist es so schwer Konstanz ins Skispringen zu bringen?

Skispringen ist ein sehr technischer und feinf├╝hliger Sport. Es gibt st├Ąndig andere Rahmenbedingungen, jede Schanze ist unterschiedlich. Man hat einen Bewegungsablauf, den man nicht so h├Ąufig trainieren kann wie in anderen Sportarten. Im Golfen hat man auch mal Leistungsunterschiede. Es kann auch sein, dass eine Person ein Turnier gewinnt und am n├Ąchsten Wochenende den Cut verpasst. Es kommt auf den Bewegungsablauf an, den man nicht ganz bewusst steuern kann.

Und im Skispringen kommen die ├Ąu├čeren Faktoren noch dazu und die geringe Anzahl an ├ťbungswiederholungen im Trainingsjahr. Ein Skispringer macht 600 bis 700 Spr├╝nge im Jahr. Das macht ein Golfer, wenn er sich anstrengt, an einem Tag. Entsprechend weniger greifen die Automatismen. Man macht aber nicht mehr Spr├╝nge, weil das Skispringen mental einfach sehr anstrengend und belastend ist. Die Konzentrationsf├Ąhigkeit reicht nicht aus.

Andreas Wellinger ist der amtierende Olympiasieger auf der Normalschanze. Er hatte sich nach langer Verletzungspause zur├╝ckgek├Ąmpft, dann mit dem Coronavirus infiziert und wurde nicht nominiert. Wie bewerten Sie seine Lage?

F├╝r ihn finde ich es sehr schade. Ich h├Ątte ihn mitgenommen. Ich h├Ątte es spannend gefunden. Auch wenn er dieses Jahr mehr schlechte als gute Wettk├Ąmpfe hatte. Er hatte wirklich nicht die Konstanz und Sicherheit. Aber er ist ein Typ, der sich f├╝r Gro├čereignisse pushen und die Emotionen aufnehmen kann. Auf der kleinen Schanze h├Ątte ich ihm auch mehr zugetraut als auf der Gro├čschanze. Mit der Erfahrung der Goldmedaille aus Pyeongchang w├Ąre er einer gewesen, der einen Vorteil daraus h├Ątte ziehen k├Ânnen.

Andreas Wellinger: Der DSV-Adler mit seiner Goldmedaille, 2018 wurde er in Pyeongchang Olympiasieger.
Andreas Wellinger: Der DSV-Adler mit seiner Goldmedaille, 2018 wurde er in Pyeongchang Olympiasieger. (Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder)

Severin Freund meinte zuletzt, dass f├╝r ihn die Skiflug-WM "h├Âher h├Ąngt" als die Olympischen Spiele in China. ├ťberrascht Sie so eine Aussage?

Severin ist ein Sportler, der sich viele Gedanken macht und die Dinge auch reflektiert. Er war schon mehrfach bei Olympia und hat den Luxus, auch eine Goldmedaille zu Hause h├Ąngen zu haben. Deswegen ist es einfacher, das zu sagen. Ich glaube aber, er w├Ąre schon gerne hingefahren und hat sich auch ge├Ąrgert, dass es mit seinen Ergebnissen nicht mehr zur Norm gereicht hat. Wenn er die Chance gehabt h├Ątte, w├Ąre er sicher hingefahren. Nat├╝rlich ist er auch ein Sportler, der die Dinge wahrnimmt und durchaus kritisch sieht, was in China passiert.

Das Land geriet zuletzt vermehrt in die Kritik wegen Menschenrechtsverletzungen. Zudem gab es den Fall Peng Shuai. Wie stehen Sie dazu?

Beliebteste Videos
1
Europ├Ąische ESO baut Riesenteleskop
Symbolbild f├╝r ein Video

Alle VideosPfeil nach rechts

Es ist eine schwierige Diskussion. Nat├╝rlich w├Ąre es allen lieber, wenn die Spiele an einem Ort wie Lillehammer w├Ąren. Diese Spiele hat man noch im Kopf, auch als Beispiel f├╝r Nachhaltigkeit. Wir waren so oft zum Training in Lillehammer. Dort werden die Schanzen auch weiterhin intensiv genutzt. Die Eishockeyhalle ist eine gro├če Mehrzweckhalle mit Sporthallen darin, wo die Kids Sport machen, die ist immer voll, der Kraftraum wird genutzt. Das war ein Musterbeispiel und es kann vielleicht nicht immer so laufen.

Aber nat├╝rlich hat man das Gef├╝hl, dass es viel zu selten so l├Ąuft, dass es die Ausnahme ist und man so weit zur├╝ckgehen muss. Vancouver 2010 waren auch tolle Spiele, aber auch hier sah es mit der Nachnutzung schon nicht mehr ganz so gut aus. Wir k├Ânnen aber auch nicht sagen, Olympische Spiele d├╝rfen nur noch im Alpenraum oder in Norwegen stattfinden.

K├Ânnen Sie das konkretisieren?

Man muss sich nat├╝rlich schon ein bisschen f├╝r neue Regionen ├Âffnen, schlie├člich kann man mit den Olympischen Spielen Menschen den Sport n├Ąher bringen. Aber man muss genauer hinschauen, welchen Zweck ein Gastgeber mit den Spielen verfolgt. Da muss sich das IOC viel st├Ąrker positionieren, seine eigenen, die olympischen Werte, viel st├Ąrker verteidigen und das im Vergabeprozess ber├╝cksichtigen.

F├╝hren Sie gerne aus.

Grunds├Ątzlich muss man sich aber mit Blick auf unsere Kleidung und die Labels ebenfalls die Frage stellen, was unterst├╝tze ich hier, vielleicht auch indirekt? Auch die Automobilkonzerne sind extrem abh├Ąngig von China. Wenn man denen sagen w├╝rde, sie d├╝rften nicht mehr in China verkaufen, w├Ąre es auch schwierig. Man kann auch nicht die kompletten Gesch├Ąftsbeziehungen einfrieren.

Wir m├╝ssen uns die Frage stellen: Welche Aufgabe hat der Sport? Ich denke, die Spiele d├╝rfen nicht der Inszenierung eines Staates dienen und deswegen ist unsere Aufgabe, auf diese Dinge hinzuweisen, damit dar├╝ber diskutiert wird. Dann ist das auch eine Chance.

Zu boykottieren ist ein schwieriger Weg, dann m├╝sste man konsequenterweise auch andere Bereiche boykottieren und sich viel genauer ├╝berlegen, welche Kleidung man noch beruhigt kaufen kann oder welche Online-Bestellung nachhaltig ist. Aber nat├╝rlich sollte der Sport seiner Vorbildfunktion gerecht werden und da gibt es gerade bei den gro├čen Weltsportverb├Ąnden einiges zu verbessern.

Mal abgesehen von den Olympischen Spielen: Was w├╝nschen Sie sich f├╝r Ihre Sportart?

Was ich mir wirklich w├╝nsche ist, dass irgendwann die Corona-Thematik wieder vom Tisch ist. Dass wir wieder Zuschauer vor Ort haben. Wir haben das auch in anderen Sportarten gemerkt, aber es ist einfach schade die tollen Wettbewerbe ohne Zuschauer erleben zu m├╝ssen. Das w├Ąre mein seligster Wunsch, dass die Fans wieder ins Stadion k├Ânnen und der Funke wieder ├╝berspringt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
ChinaEurosportItalienKanadaKarl GeigerMartin SchmittNorwegenPekingSven HannawaldUSA
Fu├čball

Formel 1


t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website