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Ex-Biathlon-Weltmeister Simon Schempp aus DSV-Kader gestrichen

Wegen Formschwäche  

Biathlet Schempp aus Kader gestrichen

13.01.2020, 17:53 Uhr | sid

Biathlon: Auf diese Weltcups freuen sich die deutschen Biathleten

Die Biathlon-Weltcups führen die Athleten in zahlreiche Wintersport-Hochburgen. Einer der Höhepunkte in der Saison 2019/2020 ist die WM in Antholz. Auf welches Rennen sich die deutschen Athleten am meisten freuen, verraten sie im Interview. (Quelle: t-online.de)

Weltcup in Ruhpolding: Das Rennen im Stützpunkt-Ort ist einer der Lieblings-Weltcups der deutschen Biathleten, wie sie im Interview verraten. (Quelle: t-online.de)


Simon Schempp wurde für den Biathlon-Heimweltcup in Ruhpolding aus dem Kader gestrichen. Der 31-Jährige enttäuschte zuletzt in Oberhof, soll nun im Training zurück zu einer guten Form kommen.

Vor drei Jahren wurde Biathlet Simon Schempp Weltmeister im Massenstart. Doch aktuell kann der Sportler aus Uhingen nicht seine Top-Leistungen abliefern. Beim letzten Weltcup in Oberhof wurde Schempp nur 43. im Sprint und belegte Platz 27 im Massenstart.

Begründung des Deutschen Skiverbands

Daher hat sich der Deutsche Skiverband (DSV) dazu entschieden, ihn für den Heimweltcup in Ruhpolding von Mittwoch bis Sonntag aus dem Kader zu streichen. Der DSB begründete, er werde "eine Wettkampfpause einlegen und sich im Training auf den Formaufbau konzentrieren".

Schempp selbst sagte zuletzt: "Das gibt einem schon zu denken, da bin ich schon einer, der sehr ins Grübeln kommt." Auch Erik Lesser fehlt dem Team aktuell. Der 31-Jährige muss sich derzeit über den IBU-Cup in Osrblie/Slowakei wieder empfehlen, blieb dort mit den Rängen sieben und elf aber erneut hinter den Erwartungen zurück.

Peiffer glaubt an seine Kollegen

Für Schempp und Lesser rücken in Ruhpolding neben dem arrivierten Arnd Peiffer und Johannes Kühn Philipp Nawrath und Roman Rees nach. Arnd Peiffer hat seine angeschlagenen Kollegen noch nicht abgeschrieben.

Er sagt über Schempp: "Ich bin da immer sehr zurückhaltend zu sagen: Die Zeit ist vorbei. Überhaupt nicht, glaube ich nicht. Ich glaube, da fehlt nicht viel und zack, kann er auch wieder auf dem Podest stehen." Auch bei Lesser ist er optimistisch: "Ich bin davon überzeugt, dass Erik nach wie vor konkurrenzfähig ist im Weltcup."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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