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Deutsche Skispringer fliegen aufs Podest, Norwegen siegt


Skispringen  

Deutsche Adler fliegen aufs Podest, Norwegen siegt

09.12.2017, 17:55 Uhr | sid

Deutsche Skispringer fliegen aufs Podest, Norwegen siegt. Andreas Wellinger und die DSV-Adler landeten auf dem dritten Rang. (Quelle: imago images/Newspix24)

Andreas Wellinger und die DSV-Adler landeten auf dem dritten Rang. (Quelle: Newspix24/imago images)

Aus dem erhofften Sieg beim Teamspringen in Titisee-Neustadt wurde nichts, dennoch zeigten die deutschen Skispringer beim Heimspiel eine starke Leistung.

Die deutschen Skispringer sind beim Heimspiel in Titisee-Neustadt auf das Podest geflogen. Beim erneuten Sieg von Vizeweltmeister Norwegen (1083,6 Punkte) landeten Weltcup-Spitzenreiter Richard Freitag, Andreas Wellinger, Markus Eisenbichler und Karl Geiger mit 1054,7 Zählern auf dem dritten Rang. Zweiter wurde Weltmeister Polen (1082,8).

Überragende Springer im deutschen Team, das schon nach dem ersten Durchgang auf Rang drei lag, waren Wellinger und Freitag. Der 22-Jährige Wellinger kam auf 139,5 und 141,0 m und weckte ebenso Hoffnungen für den Einzelwettkampf am Sonntag (15.30 ARD, Eurosport und im Liveticker bei t-online.de) wie Freitag (134,5 und 143,5 m). Der Sachse zeigte im zweiten Durchgang den weitesten Flug des Tages.

Norwegen mit beeindruckender Bilanz

Geiger musste sich dagegen bei schwierigen Bedingungen mit 123,0 und 129,5 m begnügen und verhinderte ein besseres Ergebnis. Eisenbichler kam vor 5000 Zuschauern auf 134,5 und 128,0 m, zum insgeheim erhofften Heimsieg fehlten am Ende aber umgerechnet gut 16 Meter. Das DSV-Team wartet somit seit dem Erfolg im Januar 2017 in Zakopane seit nun sieben Mannschaftsspringen auf einen Sieg.

Nicht zu schlagen waren die Norweger, die mit Daniel Andre Tande, Johann Andre Forfang, Anders Fannemel und Robert Johansson auch das dritte Springen des Olympiawinters gewannen und insgesamt sogar den fünften Sieg in Folge feierten. Bei den Polen überragten Vierschanzentournee-Gewinner Kami Stoch (142,5 m und 135,5) sowie Dawid Kubacki (141,5 und 136,5).

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