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Quali in Bischofshofen: Granerud siegt – DSV-Adler spricht von "Kacksprung"


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DSV-Adler weiter schwach – Granerud holt den Sieg

Von t-online, dpa, np

Aktualisiert am 05.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Halvor Egner Granerud: Der Norweger wird wohl die Vierschanzentournee 2023 gewinnen.
Halvor Egner Granerud: Der Norweger wird wohl die Vierschanzentournee 2023 gewinnen. (Quelle: Daniel Karmann)
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Auch in Bischofshofen kommen die DSV-Adler nicht aus ihrem Tief. Dem Norweger Halvor Egner Granerud ist dagegen der Gesamtsieg wohl kaum mehr zu nehmen.

Halvor Egner Granerud hat die Qualifikation für das Finale der Vierschanzentournee in Bischofshofen gewonnen. Der Norweger setzte sich am Donnerstag bei strömendem Regen im Pongau vor dem Polen Dawid Kubacki und dem Slowenen Anze Lanisek durch. Aus dem deutschen Skisprung-Team qualifizierten sich einen Tag nach dem schwachen Team-Ergebnis von Innsbruck alle sieben Athleten für den entscheidenden Wettkampf an diesem Freitag (16.30 Uhr/ZDF und Eurosport). Karl Geiger, der auf der Bergiselschanze die Qualifikation verpasst hatte, belegte den 25. Platz.

Eisenbichler spricht von "Kacksprung"

Neben dem Oberstdorfer sind auch Markus Eisenbichler, Andreas Wellinger, Philipp Raimund, Stephan Leyhe, Constantin Schmid und Pius Paschke beim Dreikönigsspringen dabei. Großer Favorit auf den Gesamtsieg ist der souverän führende Granerud. Als bester Deutscher liegt Wellinger auf dem achten Platz.

Eisenbichler war mit seinem Sprung auf 126 Meter in der Qualifikation nicht wirklich glücklich. "Es liegt nicht an der Bindung oder sonst irgendwas. Es liegt nur am eigenen Können", sagte er im ZDF mit Bezug zum Material, an dem man ein bisschen etwas verändert habe. Der 31-Jährige sah es pragmatisch: "Wenn ich mit so einem Kacksprung einigermaßen ins Segeln komme, dann passt’s schon."

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